Du willst nur kurz etwas posten. Eine halbe Stunde später ärgerst du dich. Warum das kein Zufall ist – und was sich trotzdem verändert hat.
Neun Monate Zahngeschichte, zwei gezogene Backenzähne – und was das über digitale Patientenkommunikation verrät. Ein persönlicher Erfahrungsbericht.
Formulare ausgefüllt, Daten vorab gesendet, Röntgenbilder übermittelt – und trotzdem dreimal dieselbe Frage beantwortet. Was digitale Patientenkommunikation kann, und wo sie aufhört zu helfen.
Das Rhein Riff ist ein Digital-Age Event-Space: 9.000 qm, Online-Booking,
Streaming-Musik, Social-Media-Kultur. Großartig. Bis die Musik kam.
90 Dezibel in einer geschlossenen Halle. Keine Escape. Akustisches Chaos.
Das zeigt ein größeres Problem: Viele digitale Events fokussieren auf User
Experience, Instagram-Momente und Social-Media-Potential. Aber sie vergessen
die Basics – die akustische Qualität.
Gutes Design ist unsichtbar. Schlechtes Design ist laut.
Mit 60 Jahren nochmal neu anfangen – kein Plan, aber eine klare Entscheidung. Routine oder Aufbruch? Mit 60 Jahren dachte ich, die große Karriere-Entscheidung
wäre vorbei. Dann kam ein Anruf. Und ich merkte: Ich bin noch nicht fertig.
Der Flug nach Riga ist weg. Der Rückflug auch. Ein 60. Geburtstag, den ich mir anders vorgestellt habe. Was ich gelernt habe: Planung ist wichtig, aber Gelassenheit wichtiger.
Ein MacBook, iCloud, Word und Claude. Vier Komponenten, die zusammenspielen. Im Hotelbett in Riga funktioniert Kreativarbeit genauso wie am Schreibtisch – und das sollte völlig normal sein.
Früher: Reisemappe. Mit ausgedruckten Tickets, Versicherungsnummern, ADAC-Karte.
Heute: Smartphone.
Der Wendepunkt? Am Check-in Schalter. Ich blätter 5 Minuten nach meinem Ticket. Hinter mir wird’s eng. Ich schwitze. Und ich dachte: Das geht besser.
Jetzt speichere ich alles digital. Cloud-Backup. Offline-Handy. Datenstick bei langen Reisen.
Ja, doppelte Dateien sind manchmal nervig. Aber das Gefühl, unterwegs alles dabei zu haben und nichts suchen zu müssen? Das ist es absolut wert.
Ich ließ 4 KI-Bots eine Reise nach Frankfurt und Riga planen. Claude lieferte 25 Seiten, Perplexity 4, ChatGPT 6, Gemini 2.
Alle vier empfahlen die Nationaloper – die im April geschlossen ist.
Drei empfahlen ein Restaurant – das keine Buchungen mehr annimmt.
Welcher Bot war am besten? Keiner. Keine KI ersetzt einen Anruf beim Restaurant.
In einer Woche fliege ich nach Riga. Und wie vor jeder Reise stelle ich mir
die gleiche Frage: Was packe ich wirklich ein?
D750, MacBook, iPhone oder alles?
Auf stawi.de erzähle ich, warum jedes Gerät eine Geschichte hat – und was ich
am liebsten zu Hause lasse.
In der Zusammenarbeit mit Künstlicher Intelligenz erleben wir oft faszinierende Momente – aber auch frustrierende Sackgassen. Normalerweise schreibe ich hier über meine Erfahrungen. Doch diesmal habe ich den Spieß umgedreht. Ich habe meine KI (Claude) mit ihren eigenen Fehlern, ihrer Voreiligkeit und ihren Stereotypen konfrontiert. Das Ergebnis ist ein schonungslos ehrlicher Gastbeitrag einer ‚Blechbüchse‘, die zugibt, warum sie lieber falsch antwortet, als mutig nachzufragen.
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