Stawi´s daily oder so
  • Startseite
  • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Hinweis Kommentare
    • Kontakt – das Passwort ist: Geheim
    • Verwendete Plugins
    • Newsletter
    • About / Über
  • Blog
    • Was so auf der Startseite stand
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü

KI-Fehler vermeiden

Meine 7 größten Learnings aus der Praxis

Dem einen oder anderen ist es vielleicht bekannt: Ich arbeite seit gut zwei Jahren intensiv mit KI. Anfangs dachte ich noch: „Das habe ich schnell verstanden.“ Ein paar beeindruckende Texte später fühlte ich mich wie ein Profi. Heute muss ich schmunzeln über diese Selbstüberschätzung.

Das war nämlich mein erster und größter KI-Fehler. KI ist kein Wundermittel, das auf Knopfdruck Perfektion liefert. Sie ist eher wie ein talentierter Praktikant, der brillant formulieren kann – aber manchmal eben auch kompletten Unsinn erzählt. Und zwar mit einer Überzeugungskraft, die selbst gestandene Profis ins Wanken bringt.

In diesem Beitrag teile ich meine persönlichen Fehltritte mit dir. Warum? Damit du dir diese Umwege sparen kannst. Denn eines habe ich gelernt: KI verzeiht keine Denkfehler, aber sie belohnt Struktur und eine gesunde Portion Skepsis.

KI-Fehler vermeiden

Das Wichtigste in Kürze

Kein blindes Vertrauen: KI simuliert Kompetenz wie ein Schauspieler seine Rolle. Eine brandaktuelle Studie aus der Schweiz und Deutschland zeigt: Selbst Top-Modelle wie Claude Opus 4.5 halluzinieren in rund 30 Prozent der Fälle [1]. Die fachliche Prüfung bleibt immer deine Aufgabe – oder die deines Teams.

Präzision ist Pflicht: Die Qualität deiner Anweisungen entscheidet über das Ergebnis. Forscher haben nachgewiesen: Fordert man die KI zu knapper Antwort auf, steigt die Fehlerrate messbar [2]. Ungenaue Prompts bedeuten oberflächlichen Output.

Datenschutz zuerst: Sensible Unternehmensdaten haben in öffentlichen KI-Modellen nichts verloren. Die kostenlose ChatGPT-Version ist für Unternehmen praktisch nicht DSGVO-konform nutzbar [3]. Das musste ich auch erst lernen.

Eigene Stimme bewahren: Nutze KI als Sparringspartner, aber behalte deinen Stil. Sonst liest sich alles gleich – und langweilig.

Fehler 1: Die Falle der „souveränen“ KI

Am Anfang war ich schlichtweg begeistert. Die Antworten wirkten strukturiert, logisch und rhetorisch brillant. Ich erinnere mich noch gut an einen Text über Digitalisierungsstrategien. Klang fantastisch. War auch fantastisch – fantastisch falsch, zumindest zu etwa 20 Prozent.

Das Problem: Die KI formuliert mit der Überzeugungskraft eines Top-Verkäufers. Auch wenn der Inhalt faktisch Nonsens ist. Forscher der EPFL, des ELLIS Institute Tübingen und des Max-Planck-Instituts haben das jetzt schwarz auf weiß: Mit ihrem Benchmark „Halluhard“ wiesen sie nach, dass selbst Top-Modelle wie Claude Opus 4.5 mit aktivierter Websuche noch in rund 30 Prozent der Fälle halluzinieren. GPT-5.2 Thinking liegt sogar bei 38,2 Prozent [1].

Das Gemeine daran: Die Fehlerrate steigt mit jeder weiteren Gesprächsrunde. Die Modelle bauen auf ihre eigenen früheren Fehler auf. Wie in einem schlechten Telefonspiel.

Einmal hatte ich eine Ausarbeitung ohne Gegenchecken direkt an einen Kunden weitergeleitet. Sie klang kompetent, war professionell formatiert – und enthielt drei gravierende Fehler. Im beruflichen Kontext kann das deine Glaubwürdigkeit pulverisieren. Schneller als du „Künstliche Intelligenz“ sagen kannst.

Mein Learning: KI ist ein Assistent, kein Fachexperte. Du trägst die letzte Verantwortung. Eine internationale EBU-Studie, an der auch ARD und ZDF beteiligt waren, bringt es auf den Punkt: 45 Prozent der KI-Antworten enthalten mindestens ein signifikantes Problem [4].

Fehler 2: Warum schlechtes Prompting Zeit frisst

Ich dachte am Anfang: „Die KI versteht schon, was ich meine.“ Pustekuchen. Wer unklar formuliert, bekommt Beliebigkeit zurück. So wie beim Kochen: Wenn du dem Koch nur „Mach mir was Leckeres“ sagst, kann alles rauskommen – von Sterneküche bis Dosenfraß.

Eine Giskard-Studie belegt das wissenschaftlich: Wenn KI-Modelle aufgefordert werden, knapp zu antworten, sinkt der Widerstand gegen Halluzinationen messbar [2]. Das Optimieren für bessere Nutzererfahrung geht auf Kosten der Richtigkeit. Verblüffend, oder?

Statt „Schreib mir etwas über Führung“ sage ich heute: „Schreibe einen 800-Wörter-Artikel für Teamleiter in kleinen Unternehmen über situative Führung. Ton: freundlich-professionell. Ziel: Praktische Tipps für den Arbeitsalltag.“

Mein Learning: Gute Führung beginnt beim Prompt. Je präziser deine Anweisung, desto besser das Ergebnis. Klingt banal, ist aber der Unterschied zwischen Frust und Flow.

Fehler 3: Datenschutz ist kein Randthema

Im Arbeitsalltag passiert es schnell: Du willst der KI „mehr Kontext“ geben und kopierst kurzerhand interne Zahlen oder Prozessdetails hinein. Habe ich auch gemacht. Bis mir ein befreundeter Datenschutzbeauftragter die Leviten gelesen hat.

Die Realität 2026: Die kostenlose ChatGPT-Version ist für Unternehmen praktisch nicht DSGVO-konform nutzbar, wenn personenbezogene Daten im Spiel sind [3]. OpenAI weist in seiner Datenschutzerklärung explizit darauf hin, dass übermittelte Daten zur Verbesserung der Dienste verwendet werden können – sofern du das nicht in den Einstellungen deaktivierst [5].

Eine Dataiku-Studie zeigt das ganze Ausmaß: 76 Prozent der deutschen Datenverantwortlichen berichten, dass sie im vergangenen Jahr mit geschäftlichen Problemen aufgrund von KI-Halluzinationen zu kämpfen hatten [6]. Die Kluft zwischen dem, was die Chefetage erwartet, und dem, was die Technik leistet, ist in Deutschland besonders groß.

Wichtiger Hinweis: Dieser Beitrag ersetzt keine Rechtsberatung. Für den Einsatz von KI im Unternehmen solltest du dich immer mit deinem Datenschutzbeauftragten abstimmen. Ernsthaft.

Meine Faustregel heute: Keine Namen, keine Verträge, keine internen Kennzahlen. Was nicht auf die Titelseite der Zeitung darf, gehört nicht in die KI.

Was Unternehmen beachten müssen

Für die rechtssichere Nutzung von KI-Tools gibt es ein paar eiserne Regeln:

  • Team-, API- oder Enterprise-Lizenzen nutzen: Nur diese Versionen bieten Auftragsverarbeitungsverträge (AVV) [3]
  • Datenschutz-Einstellungen aktivieren: Deaktiviere die Nutzung deiner Daten zum Training der Modelle – ja, das geht!
  • Pseudonymisierung: Verwende Platzhalter statt echter Namen. „Kunde A“ statt „Frau Müller von der Sparkasse“
  • Nutzungsrichtlinien erstellen: Deine Mitarbeitenden müssen wissen, was erlaubt ist und was nicht. Ein zweiseitiges Dokument reicht oft schon

Fehler 4: Tool-Hopping statt Strategie

ChatGPT, Claude, Gemini, Perplexity – ständig ploppt ein neues Tool auf. Ich hatte zeitweise mehr KI-Accounts als E-Mail-Adressen. Und verlor wertvolle Zeit damit, das „beste“ Tool zu finden, statt mit einem einfach richtig gut zu werden.

Das ist wie beim Fotografieren: Es bringt nichts, ständig die Kamera zu wechseln, wenn du die Grundlagen nicht beherrschst. Lieber ein Tool wirklich kennenlernen als zehn oberflächlich bedienen.

Mein Learning: Nicht das Tool macht dich produktiv, sondern deine Struktur. Such dir eins aus, das zu deinen Anforderungen passt, und werde zum Profi damit.

Fehler 5: Wenn KI zum Zeitfresser wird

KI spart nicht automatisch Zeit. Im Gegenteil. Wenn du dich in endlosen Optimierungsschleifen verlierst, wird sie zur Zeitfalle. Ich habe mal einen Newsletter-Text fünfmal umschreiben lassen. Am Ende war die erste Version die beste. Zwei Stunden für nichts versenkt.

OpenAI erklärt in einer aktuellen Publikation auch warum: Halluzinationen entstehen, weil das Training der Modelle das Raten belohnt – nicht das ehrliche „Weiß ich nicht“ [7]. Die KI gibt lieber eine plausibel klingende Antwort als zuzugeben, dass sie überfragt ist.

Mein Learning: Frag dich bei jeder Überarbeitung: Ist das wirklich besser oder nur anders? Setze dir Zeitlimits. Wenn der dritte Durchgang keine echte Verbesserung bringt, lass es gut sein.

Fehler 6: Der Verlust der eigenen Handschrift

KI liefert glatte, gefällige Texte. Sauber strukturiert, grammatikalisch perfekt – und seelenlos. Wenn du diese Texte eins zu eins übernimmst, liest sich alles gleich. Deine Leser merken das. Schneller als du denkst.

Das Fraunhofer IESE warnt zudem: KI-Halluzinationen können in kritischen Bereichen wie der Medizin oder im Rechtssystem schwerwiegende Folgen haben [8]. In sensiblen Bereichen ist menschliche Prüfung nicht verhandelbar.

Ich nutze KI heute wie einen Ghostwriter für die erste Rohfassung. Das Grundgerüst kommt von der KI. Die Seele, die Anekdoten, die persönliche Note – die kommen von mir. Erst dann wird aus einem Text ein Text mit Charakter.

Die Lösung: Nutze KI für das Skelett, aber fülle es mit deinem Herzblut. Deine persönliche Perspektive ist das, was den Unterschied macht.

Fehler 7: KI unterschätzen und überschätzen

Ich habe die KI anfangs als reinen Textgenerator unterschätzt. „Ach, das kann ich auch selbst.“ Gleichzeitig habe ich sie überschätzt, indem ich ihr menschliches Urteilsvermögen zutraute. Beides sind klassische Anfängerfehler.

Forscher der Universität Glasgow bringen es auf den Punkt: Die Metapher der „Halluzination“ ist eigentlich irreführend. Sie weckt falsche Assoziationen. Besser wäre ein Begriff, der verdeutlicht, dass diese Fehler der internen Funktionsweise der KI geschuldet sind [9]. Die KI „halluziniert“ nicht – sie arbeitet genau so, wie sie gebaut wurde.

Mein Learning: KI ist ein leistungsfähiges Werkzeug – aber sie braucht einen wachen Geist, der sie steuert. Behandle sie weder als allmächtig noch als trivial. Irgendwo dazwischen liegt die Wahrheit.

Fazit: KI als Sparringspartner nutzen

Der größte Fehler wäre, KI aus Angst vor Fehlern gar nicht zu nutzen. Aber wer sie produktiv einsetzen will, braucht Klarheit und eine gesunde Portion Skepsis.

Die Zahlen sprechen für sich: 76 Prozent der deutschen Datenverantwortlichen hatten im vergangenen Jahr Probleme mit KI-Halluzinationen [6]. Gleichzeitig zeigt die Studie: 76 Prozent der deutschen Data Leaders berichten, KI-generierte Empfehlungen würden in ihren Unternehmen ernster genommen als die von Menschen. Ein Rekordwert weltweit.

Das zeigt die ganze Ambivalenz: KI ist mächtig. Sie kann verstärken, beschleunigen, skalieren. Aber sie verstärkt auch das, was du hineingibst. Unklarheit wird sichtbarer. Kompetenz wird skalierbarer. Mit den richtigen Strategien wird KI vom Risiko zum Wettbewerbsvorteil.

Deine Erfahrungen sind gefragt

Nun interessiert mich: Welche KI-Fehler hast du gemacht? Bist du in ähnliche Fallen getappt oder hast du ganz andere Erfahrungen gesammelt?

Lass uns in den Kommentaren darüber sprechen, wie wir alle besser werden können. Teile deine Learnings – denn aus den Fehlern anderer lernen wir am meisten.

Und wenn du regelmäßig praktische Tipps zum produktiven KI-Einsatz bekommen möchtest: Abonniere meinen Newsletter. Einmal pro Woche gibt es Insights aus der Praxis – ohne Bullshit, dafür mit echten Erfahrungen.

Ein dickes Dankeschön fürs Lesen!


Quellen

[1] The Decoder – Neuer Benchmark zeigt: KI-Modelle halluzinieren immer noch viel zu oft
Forscher der EPFL, des ELLIS Institute Tübingen und des Max-Planck-Instituts haben mit „Halluhard“ einen Benchmark entwickelt, der Halluzinationen in realistischen Gesprächen misst. Claude Opus 4.5 mit Websuche halluziniert in rund 30 Prozent der Fälle, GPT-5.2 Thinking mit Websuche bei 38,2 Prozent.
URL: https://the-decoder.de/neuer-benchmark-zeigt-ki-modelle-halluzinieren-immer-noch-viel-zu-oft/
Land: DE
Stand: 9. Februar 2026
↩ ↩

[2] t3n – Wenn Chatbots Fantasie statt Fakten liefern: Warum knappe Antworten zu KI-Halluzinationen führen
Eine Giskard-Studie zeigt: Wenn KI-Modelle aufgefordert werden, knappe Antworten zu formulieren, sinkt der Widerstand gegen Halluzinationen messbar. Das Optimieren für Nutzererfahrung kann auf Kosten der Genauigkeit gehen. Claude 3.7 Sonnet erreichte einen Widerstandswert von 0,94.
URL: https://t3n.de/news/wenn-chstbots-fantasie-statt-fakten-liefern-1686755/
Land: DE
Stand: 17. Mai 2025
↩ ↩

[3] data:unplugged – DSGVO & KI Verordnung: ChatGPT rechtssicher nutzen
Praxisleitfaden für Mittelständler zur rechtssicheren ChatGPT-Nutzung. Die kostenlose Version ist für Unternehmen praktisch nicht DSGVO-konform nutzbar. Ab August 2026 gelten durch den AI Act strenge Anforderungen an Hochrisiko-KI-Systeme.
URL: https://www.data-unplugged.de/blog/dsgvo-ki-verordnung-chatgpt-rechtssicher-nutzen
Land: DE
Stand: Februar 2026
↩ ↩ ↩

[4] CAMPIXX – KI halluziniert. Und du verlierst.
Eine internationale EBU-Studie unter Beteiligung von ARD und ZDF zeigt: 45 Prozent der KI-Antworten enthalten mindestens ein signifikantes Problem. Der Artikel analysiert die Auswirkungen von Halluzinationen auf Markenkommunikation und Qualitätsstandards.
URL: https://www.campixx.de/magazin/ki-halluziniert-und-du-verlierst/
Land: DE
Stand: 11. Februar 2026
↩

[5] Gesellschaft für Datenschutz – ChatGPT und Auftragsverarbeitung
Analyse der datenschutzrechtlichen Rollen bei ChatGPT-Nutzung. OpenAI weist darauf hin, dass übermittelte Daten zur Verbesserung der Dienste verwendet werden können. Für DSGVO-Konformität sind Team-, API- oder Enterprise-Lizenzen erforderlich.
URL: https://gesellschaft-datenschutz.de/chatgpt-und-auftragsverarbeitung/
Land: DE
Stand: 9. April 2025
↩

[6] digitalbusiness-magazin – KI-Halluzinationen: Auslöser für geschäftliche Krisen
Dataiku-Studie mit über 100 deutschen Datenverantwortlichen: 76 Prozent berichten von geschäftlichen Problemen durch KI-Halluzinationen. 78 Prozent sind überzeugt, dass die C-Suite die Genauigkeit von KI-Systemen überschätzt.
URL: https://www.digitalbusiness-magazin.de/ki-halluzinationen-ausloeser-fuer-geschaeftliche-krisen-a-65ef217c2c3b3e7290992cc59cff9303/
Land: DE
Stand: 9. Oktober 2025
↩ ↩

[7] OpenAI – Warum Sprachmodelle halluzinieren
Offizielle OpenAI-Forschung erklärt: Halluzinationen entstehen, weil Standardverfahren beim Training das Raten belohnen statt das Eingeständnis von Unsicherheit. GPT-5 halluziniert deutlich seltener als Vorgängermodelle, aber nicht komplett fehlerfrei.
URL: https://openai.com/de-DE/index/why-language-models-hallucinate/
Land: USA (deutsche Version)
Stand: 5. Februar 2026
↩

[8] Fraunhofer IESE – Halluzinationen von generativer KI und großen Sprachmodellen (LLMs)
Technische Analyse der Ursachen von Halluzinationen: fehlerhafte Datenquellen, unzureichendes Fachwissen, stochastische Dekodierungsstrategien. Warnung vor Einsatz in kritischen Bereichen wie Medizin und Rechtswesen.
URL: https://www.iese.fraunhofer.de/blog/halluzinationen-generative-ki-llm/
Land: DE
Stand: 30. September 2024
↩

[9] Wikipedia – Halluzination (Künstliche Intelligenz)
Enzyklopädischer Überblick über KI-Halluzinationen als überzeugend formulierte, aber objektiv falsche Resultate. Forscher der Universität Glasgow schlugen den Begriff „Bullshit“ vor, um die Funktionsweise klarer zu beschreiben.
URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Halluzination_(K%C3%BCnstliche_Intelligenz)
Land: DE
Stand: 24. September 2023 (laufend aktualisiert)
↩


Rechtlicher Hinweis: Dieser Artikel dient der Information und Weitergabe praktischer Erfahrungen. Er ersetzt keine individuelle Datenschutz- oder Rechtsberatung. Bei konkreten Fragen zum Einsatz von KI im Unternehmen oder zur DSGVO-Konformität wende dich bitte an einen Fachanwalt für IT-Recht oder einen zertifizierten Datenschutzbeauftragten.

Transparenzhinweis: Teile dieses Beitrags wurden mit Unterstützung von KI-Tools recherchiert, strukturiert und formuliert. Alle Inhalte wurden redaktionell geprüft, mit aktuellen Quellen belegt und um persönliche Praxiserfahrungen ergänzt.

Info: byStawi* 15. Februar 2026* inKI und so* Schlagworte2026, Content Creation, Datenschutz, KI-Fehler, Künstliche Intelligenz, Leadership., Productivity, Prompt Engineering, Strategie* Kommentare sind deaktiviert am KI-Fehler vermeiden* KI-Fehler vermeiden: Meine 7 größten Learnings für Dich
Hinweis
Alert Alert

Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung bearbeitet.
Das Bild ist KI generiert.

×

Das könnte dich auch interessieren

Im Urlaub kreativ sein

Digitale Welt, KI und so, Privates
https://www.stawi.de/wp-content/uploads/2026/05/rigablogger.png 720 1280 Stawi https://www.stawi.de/wp-content/uploads/2025/12/amarok-logo-sw-300x169.png Stawi2026-05-02 05:49:362026-05-02 06:00:37Im Urlaub kreativ sein

Ich ließ 4 KI-Bots eine Reise planen…

KI und so
https://www.stawi.de/wp-content/uploads/2026/03/ffm-riga-mit-ki.jpg 676 1280 Stawi https://www.stawi.de/wp-content/uploads/2025/12/amarok-logo-sw-300x169.png Stawi2026-04-11 18:00:252026-03-18 20:35:39Ich ließ 4 KI-Bots eine Reise planen…

KI ist zu voreilig und zu feige zum Fragen

KI und so
https://www.stawi.de/wp-content/uploads/2026/04/blechbuechse.jpg 853 1280 Stawi https://www.stawi.de/wp-content/uploads/2025/12/amarok-logo-sw-300x169.png Stawi2026-04-07 18:00:182026-03-24 18:27:30KI ist zu voreilig und zu feige zum Fragen

Der große KI-Frühjahrsputz für Computer kommt

Digitale Welt, KI und so
https://www.stawi.de/wp-content/uploads/2026/03/clean-ki.jpg 752 1424 Stawi https://www.stawi.de/wp-content/uploads/2025/12/amarok-logo-sw-300x169.png Stawi2026-04-01 07:00:112026-03-17 22:31:50Der große KI-Frühjahrsputz für Computer kommt

Neuester Beitrag auf www.stawi.de

  • Fluch & Segen – Social Media
  • Zahnextraktion im Alter: meine Reise zum Kieferchirurgen
  • Rhein Riff: Urban Beachclub mit digitalem Thinking
  • Mit 60 Jahren nochmal neu anfangen – eine persönliche Reise
  • Lufthansa-Streik und mein 60. Geburtstag
  • Im Urlaub kreativ sein
  • Papierlos reisen: Vom Ordner zur Hosentasche
  • Ich ließ 4 KI-Bots eine Reise planen…

Moin bei Stawi

Hier schreibt Matthias Stawinski. Privat, echt und ohne digitales Lametta. Auf stawi.de teile ich meine Leidenschaft für Fotografie, Handwerk und den ganz normalen Wahnsinn zwischen Planung und Umsetzung. 2026 im neuen Look, aber mit der gewohnten Direktheit.

Stawi

Mehr über mich gibt es hier.

Stawi´s Daily

Der Newsletter ohne Spam, nur Updates zu neuen Artikeln.

Seiten

  • Blog
    • Was so auf der Startseite stand
  • Home
  • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Hinweis Kommentare
    • Kontakt – das Passwort ist: Geheim
    • Verwendete Plugins
    • Newsletter
    • About / Über

Aktuelle Beiträge

  • Fluch & Segen – Social Media 7. Juni 2026
  • Zahnextraktion im Alter: meine Reise zum Kieferchirurgen 4. Juni 2026
  • Rhein Riff: Urban Beachclub mit digitalem Thinking 24. Mai 2026
  • Mit 60 Jahren nochmal neu anfangen – eine persönliche Reise 21. Mai 2026
  • Lufthansa-Streik und mein 60. Geburtstag 6. Mai 2026

Archiv

  • Juni 2026
  • Mai 2026
  • April 2026
  • März 2026
  • Februar 2026
  • Januar 2026

RSS Aktuelles auf www.stawi.net

  • HEIN+KLEIN – Moments 16. Mai 2026
  • Schiller in Köln 14. Mai 2026
  • Riga zum 60. Geburtstag 24. April 2026
  • Der 60. Geburtstag ist geschafft 14. April 2026
  • Demnächst 60 Jahre und kein bisschen leise 1. April 2026

Einen Weblog von

© Copyright by Stawi´s daily oder so - 1994-2026 · www.stawi.de ·
IMPRESSUM | KONTAKT | DATENSCHUTZ | HINWEIS KOMMENTARE
Link to: Die KI-Karikatur Link to: Die KI-Karikatur Die KI-Karikatur Link to: Prompting ist Führung: KI effektiv einsetzen Link to: Prompting ist Führung: KI effektiv einsetzen Prompting ist Führung: KI effektiv einsetzen
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Hi! Nur ein kurzer Check: Damit dieser Blog technisch sauber läuft und ich sehe, was euch interessiert, nutze ich ein paar Cookies. Alles okay für dich? Mehr Infos gibt's in der Datenschutzerklärung.

Einstellungen akzeptierenVerberge nur die BenachrichtigungEinstellungen

Cookie- und Datenschutzeinstellungen



Wie wir Cookies verwenden

Wir können Cookies anfordern, die auf Ihrem Gerät eingestellt werden. Wir verwenden Cookies, um uns mitzuteilen, wenn Sie unsere Websites besuchen, wie Sie mit uns interagieren, Ihre Nutzererfahrung verbessern und Ihre Beziehung zu unserer Website anpassen.

Klicken Sie auf die verschiedenen Kategorienüberschriften, um mehr zu erfahren. Sie können auch einige Ihrer Einstellungen ändern. Beachten Sie, dass das Blockieren einiger Arten von Cookies Auswirkungen auf Ihre Erfahrung auf unseren Websites und auf die Dienste haben kann, die wir anbieten können.

Notwendige Website Cookies

Diese Cookies sind unbedingt erforderlich, um Ihnen die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen zur Verfügung zu stellen.

Da diese Cookies für die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen unbedingt erforderlich sind, hat die Ablehnung Auswirkungen auf die Funktionsweise unserer Webseite. Sie können Cookies jederzeit blockieren oder löschen, indem Sie Ihre Browsereinstellungen ändern und das Blockieren aller Cookies auf dieser Webseite erzwingen. Sie werden jedoch immer aufgefordert, Cookies zu akzeptieren / abzulehnen, wenn Sie unsere Website erneut besuchen.

Wir respektieren es voll und ganz, wenn Sie Cookies ablehnen möchten. Um zu vermeiden, dass Sie immer wieder nach Cookies gefragt werden, erlauben Sie uns bitte, einen Cookie für Ihre Einstellungen zu speichern. Sie können sich jederzeit abmelden oder andere Cookies zulassen, um unsere Dienste vollumfänglich nutzen zu können. Wenn Sie Cookies ablehnen, werden alle gesetzten Cookies auf unserer Domain entfernt.

Wir stellen Ihnen eine Liste der von Ihrem Computer auf unserer Domain gespeicherten Cookies zur Verfügung. Aus Sicherheitsgründen können wie Ihnen keine Cookies anzeigen, die von anderen Domains gespeichert werden. Diese können Sie in den Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers einsehen.

Andere externe Dienste

Wir nutzen auch verschiedene externe Dienste wie Google Webfonts, Google Maps und externe Videoanbieter. Da diese Anbieter möglicherweise personenbezogene Daten von Ihnen speichern, können Sie diese hier deaktivieren. Bitte beachten Sie, dass eine Deaktivierung dieser Cookies die Funktionalität und das Aussehen unserer Webseite erheblich beeinträchtigen kann. Die Änderungen werden nach einem Neuladen der Seite wirksam.

Google Webfont Einstellungen:

Google Maps Einstellungen:

Google reCaptcha Einstellungen:

Vimeo und YouTube Einstellungen:

Datenschutzrichtlinie

Sie können unsere Cookies und Datenschutzeinstellungen im Detail in unseren Datenschutzrichtlinie nachlesen.

Datenschutzerklärung
Einstellungen akzeptierenVerberge nur die Benachrichtigung
Nachrichtenleiste öffnen Nachrichtenleiste öffnen Nachrichtenleiste öffnen