Stawi.de – Digitales Leben, KI & Tools
  • Startseite
  • Blog
  • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Hinweis Kommentare
    • Kontakt – das Passwort ist: Geheim
    • Verwendete Plugins
    • Newsletter
    • About / Über
    • Was so auf der Startseite stand
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü
Du bist hier: Startseite1 / Blog2 / Digitale Verwaltung & Behörden3 / DSL-Abschaltung?

Bei uns reicht’s noch nicht mal für stabile 100 Mbit

Fast jedes Quartal ruft jemand von der Telekom-Hotline an und will unsere DSL-Leitung „noch schneller und stabiler“ machen. Das ist an sich schon ein bisschen seltsam, wenn man bedenkt, dass seit geraumer Zeit überall von der DSL-Abschaltung die Rede ist. Im Frühjahr kamen gleich zwei solche Anrufe – und am Ende dieser Geschichte stehen ein neuer Router, drei Techniker-Termine und ein Rabatt von 5 Euro im Monat.

Was dabei herauskam, hat mich dazu gebracht, mir die beiden großen Erzählungen rund um unser Festnetz mal genauer anzuschauen: die vom nahenden Ende des Kupfernetzes – und die vom Glasfaserausbau, der angeblich überall vorankommt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Trotz ständiger Werbeanrufe für schnellere Tarife bleibt am Ende oft weniger an Bandbreite übrig, als versprochen wurde
  • Die „DSL-Abschaltung bis 2030“ ist kein Gesetz, sondern ein Diskussionspapier auf EU-Ebene – die Telekom spricht von keinen konkreten Plänen, weder bundesweit noch regional [2]
  • Der Branchenverband BREKO nennt das feste Abschaltdatum sogar einen Mythos: Der Umstieg soll in drei geregelten Phasen erfolgen, ohne einen plötzlichen „Tag X“ [3]
  • Ende 2024 hatten erst 47% der Haushalte einen Glasfaseranschluss, gleichzeitig gibt es noch rund 24 Millionen DSL-Kunden in Deutschland [2]
  • Selbst wo Glasfaser verfügbar ist, nutzen es bislang nur rund 27% der Haushalte – Ausbau und tatsächliche Nutzung klaffen deutlich auseinander [5]
  • Für dünn besiedelte Gebiete gibt es Förderprogramme für den Glasfaserausbau, aber die greifen nur, wenn eine Region als unterversorgt eingestuft wird [4]

DSL Aus

Mein Frühjahr mit der Telekom-Hotline

Den Anfang machte ein Anruf mit dem Vorschlag, auf einen Hybrid-Router umzusteigen – ein Gerät, das an der DSL- bzw. VDSL-Leitung hängt und zusätzlich eine Mobilfunkkarte als Ergänzung nutzt. Für uns ergab das keinen Mehrwert: Wir hatten seit Jahren einen halbwegs stabilen 50-Mbit-Anschluss, und mehr Bandbreite über eine zusätzliche Mobilfunkverbindung war einfach kein Thema, das uns gefehlt hat. Also: nein danke.

Dann fiel die Leitung für ein paar Tage komplett aus. Die Empfehlung der Telekom danach: Wechsel auf den 100-Mbit-Vertrag. Der Preisunterschied war moderat, also haben wir zugestimmt – wieder musste ein Techniker kommen, um den Anschluss umzustellen. Als das Internet danach wieder lief, kamen von den versprochenen 100 Mbit nur etwa 65 Mbit an. Es folgten mehrere Telefonate und ein weiterer Techniker-Termin, dessen Ergebnis lautete: unsere Endgeräte seien veraltet.

Also gab’s eine neue Fritzbox mit aktuellem WLAN-Standard. Damit waren wir immerhin bei 75 Mbit – aber eben nicht bei den vereinbarten 100. Ein dritter Techniker brachte dann die eigentliche Erklärung: Die Kupferleitung zum Verteilerkasten ist alt und schlecht geschirmt, mehr ist über diese Leitung schlicht nicht drin. Nach einer Beschwerde bekommen wir seitdem einen Rabatt von 5 Euro im Monat – eine Art Trostpflaster für eine Leistung, die wir vertraglich eigentlich gebucht, aber nie vollständig bekommen haben.

Die DSL-Abschaltung, von der alle reden

Parallel dazu liest man ständig, das Kupfernetz stehe ohnehin kurz vor dem Ende. Tatsächlich kursiert seit einiger Zeit die Zahl 2030 als Abschaltdatum für DSL in Deutschland. Diese Zahl stammt allerdings aus einem Diskussionspapier der EU-Kommission – eine rechtliche Grundlage, die eine Abschaltung bis 2030 vorschreibt, gibt es in Deutschland nicht [2]. Die Bundesregierung wiederum hat sich, unabhängig davon, ihr eigenes Ziel gesetzt: dass Glasfaser bis 2030 flächendeckend verfügbar sein soll [1]. Zwei Zielmarken, zwei verschiedene Absender – und beide mit demselben Jahr. Eine Telekom-Sprecherin hat dazu klar gesagt: Es gebe gegenwärtig keine konkreten Pläne für eine Kupferabschaltung, weder bundesweit noch regional, und auch keine automatische Abschaltung, sobald in einem Haus Glasfaser verlegt ist [2].

Der Breitbandverband BREKO geht noch weiter und nennt die Vorstellung eines plötzlichen Abschalttermins einen Mythos. Ein Impulspapier der Bundesnetzagentur beschreibt den Übergang stattdessen in drei Phasen: zunächst eine freiwillige Migration, dann die Festlegung von Kündigungsbedingungen, und erst danach die tatsächliche Abschaltung – jeweils erst, wenn in einem Gebiet ausreichend Glasfaseranschlüsse vorhanden sind [3]. Die Zahlen dahinter erklären, warum das so vorsichtig formuliert wird: Ende 2024 lag die Glasfaserquote bei 47% der Haushalte, während noch rund 24 Millionen Anschlüsse klassisch über DSL laufen [2]. Von „Abschaltung“ sind wir, gemessen an diesen Zahlen, noch ziemlich weit entfernt – ganz unabhängig davon, was auf irgendwelchen Zeitleisten steht.

Glasfaser bei uns? Fehlanzeige

Glasfaser wurde uns ebenfalls schon mehrfach angeboten – allerdings nie für unsere Adresse, sondern immer für Nachbarorte oder benachbarte Straßenzüge. Der Grund ist simpel: Im Umkreis von 500 Metern gibt es bei uns vielleicht zehn Anschlüsse. Für ein Unternehmen, das eigenwirtschaftlich ausbaut, lohnt sich das schlicht nicht – es sei denn, wir würden die Verlegung komplett selbst bezahlen.

Genau für solche Fälle gibt es die Förderprogramme für „weiße“ und „graue Flecken“: Der Staat springt dort ein, wo sich privatwirtschaftlicher Ausbau nicht rechnet, also in dünn besiedelten Regionen mit langen Leitungswegen und wenig Kundschaft. Für 2025 standen dafür im Rahmen der Gigabit-Richtlinie 2.0 rund 1,2 Milliarden Euro bereit, für 2026 sind es schon rund 2,3 Milliarden Euro [4]. Das klingt nach viel – aber damit ein Gebiet überhaupt in den Genuss dieser Förderung kommt, muss es erst als unterversorgt eingestuft und in ein Förderverfahren aufgenommen werden. Bei zehn Anschlüssen im 500-Meter-Radius ist offenbar weder das eine noch das andere bisher passiert.

Zwei Wahrheiten gleichzeitig

Was die Statistik zum Glasfaserausbau noch interessanter macht: Mitte 2025 waren bundesweit bereits 52,8% der Haushalte „Homes Passed“ – Glasfaser liegt also bereits vor der Tür. Tatsächlich genutzt, also mit einem laufenden Vertrag, wird der Anschluss aber nur von rund 27,3% der Haushalte [5]. Ausbau und Nutzung sind also zwei getrennte Geschichten – und für uns ist beides bisher gleich weit weg: weder liegt die Leitung vor der Tür, noch gäbe es jemanden, der sie aktiv nutzen müsste, weil noch niemand sie gelegt hat.

So bleibt es bei uns vorerst bei der alten Kupferleitung, die „nur“ alt ist, nicht kaputt – mehr als 75 Mbit gibt sie eben einfach nicht her. Passt eigentlich ganz gut ins Bild: Bei uns stehen auch die Straßenlaternen noch auf Holzmasten. Manche Infrastruktur hält sich offenbar hartnäckiger, als jede Ankündigung verspricht.

Wie sieht’s bei dir aus?

Mich würde interessieren, ob du Ähnliches erlebst – bist du längst auf Glasfaser, oder wartest du wie wir auf einen Anschluss, der einfach nicht kommt? Und falls du auch öfter solche Anrufe bekommst: Was wurde dir zuletzt angeboten, und was kam am Ende tatsächlich an?

Quellen

  • ↑ fonial: DSL-Abschaltung bis 2032? Glasfaser soll DSL ersetzen
  • ↑ PC-WELT: So erfolgt die DSL-Abschaltung in Deutschland
  • ↑ ComputerBase: Kein Tag X bei Kupferabschaltung – DSL-Ende 2030 ist ein Mythos
  • ↑ logitel: Glasfaserausbau in Deutschland – Stand, Probleme & Ausblick
  • ↑ GlasfaserVergleich2026: Glasfaserausbau Deutschland 2026 – aktuelle Zahlen, Anbieter & Tarife
0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Info: byStawi* 22. Juni 2026* inDigitale Verwaltung & Behörden* SchlagworteBehörden, Digitalisierung, Technik* 0 Kommentare am DSL-Abschaltung?DSL-Abschaltung 2030? Bei uns reicht die alte Kupferleitung nicht mal für die gebuchten 100 Mbit – ein Blick auf Telekom-Anrufe, Glasfaser-Förderung und die Realität auf dem Land.
Hinweis
Alert Alert

Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung bearbeitet.
Das Bild ist KI generiert.

×

Das könnte dich auch interessieren

Der BSI hat meinen Passwortmanager getestet

Digitale Verwaltung & Behörden
https://www.stawi.de/wp-content/uploads/2026/03/chaos.jpeg 714 1280 Stawi https://www.stawi.de/wp-content/uploads/2025/12/amarok-logo-sw-300x169.png Stawi2026-07-09 18:00:032026-07-05 21:21:49Der BSI hat meinen Passwortmanager getestet

Digital identifiziert, analog freigeschaltet

Digitale Verwaltung & Behörden
https://www.stawi.de/wp-content/uploads/2026/07/freischaltcode.jpg 932 1280 Stawi https://www.stawi.de/wp-content/uploads/2025/12/amarok-logo-sw-300x169.png Stawi2026-07-06 18:00:432026-07-05 21:23:35Digital identifiziert, analog freigeschaltet

DSL-Abschaltung?

Digitale Verwaltung & Behörden
https://www.stawi.de/wp-content/uploads/2026/06/dslaus.jpg 853 1280 Stawi https://www.stawi.de/wp-content/uploads/2025/12/amarok-logo-sw-300x169.png Stawi2026-06-22 18:00:382026-07-05 18:57:51DSL-Abschaltung?

Digital hingeschickt, Papier zurückbekommen

Digitale Verwaltung & Behörden
https://www.stawi.de/wp-content/uploads/2026/06/postundmail.jpg 853 1280 Stawi https://www.stawi.de/wp-content/uploads/2025/12/amarok-logo-sw-300x169.png Stawi2026-06-19 18:00:172026-07-05 18:58:02Digital hingeschickt, Papier zurückbekommen

Neuester Beitrag auf www.stawi.de

  • Der BSI hat meinen Passwortmanager getestet
  • Streik-Entschädigung von Lufthansa: Das Ergebnis nach neun Wochen
  • Digital identifiziert, analog freigeschaltet
  • Zurück zum Zapfhahn
  • Was E-Auto-Einsteiger über effizientes Fahren wissen sollten
  • Vom Zapfhahn zur Ladesäule
  • DSL-Abschaltung?
  • Digital hingeschickt, Papier zurückbekommen

Seiten

  • Blog
  • Home
  • Impressum
    • About / Über
    • Datenschutzerklärung
    • Hinweis Kommentare
    • Kontakt – das Passwort ist: Geheim
    • Newsletter
    • Verwendete Plugins
    • Was so auf der Startseite stand

Moin bei Stawi

Ich bin Matthias Stawinski. Seit den BTX-Zeiten fasziniert mich die digitale Welt – und seit mehr als 30 Jahren erlebe ich, wie Technik unseren Alltag verändert.

Auf stawi.de findest du persönliche Geschichten, Erfahrungen und Beobachtungen rund um KI, Digitalisierung, Behörden, Social Media und E-Mobilität. Ich schreibe nicht als Influencer oder Techniktester, sondern als jemand, der neue Entwicklungen kritisch begleitet und im Alltag ausprobiert.

Kurz gesagt: ehrliche Geschichten über die digitale Welt – ohne Hype und ohne digitales Lametta.

Stawi

Mehr über mich gibt es hier.

Stawi´s Daily

Der Newsletter ohne Spam, nur Updates zu neuen Artikeln.

Seiten

  • Home
  • Blog
  • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Hinweis Kommentare
    • Kontakt – das Passwort ist: Geheim
    • Verwendete Plugins
    • Newsletter
    • About / Über
    • Was so auf der Startseite stand

Stawi´s daily oder so

Digital seit BTX – ehrliche Geschichten über KI, Technik und den ganz normalen Wahnsinn der Digitalisierung.

Meist gesehene Beiträge

  • DSGVO-Ampel für KI-Tools – Wer ist wirklich compliant? 27. Februar 2026
  • Warum ich während Corona kochen lernen musste 3. April 2026
  • Deine Ausfüllhilfe für die Meta-Abhilfeklage 31. Januar 2026
  • Vom Abo-Frust zur App-Lösung: 5. April 2026
  • Papierlos glücklich: Scanner, Dokumentenmanagement & Co 25. März 2026
  • Passwort-Chaos: 47 Accounts, 7 Passwörter – meine Lösung 29. März 2026
  • Die dunkle Seite des Feeds – Gefahren von Social Media erkennen 13. Januar 2026
  • Im Urlaub kreativ sein 2. Mai 2026

Archiv

  • Juli 2026
  • Juni 2026
  • Mai 2026
  • April 2026
  • März 2026
  • Februar 2026
  • Januar 2026

RSS Aktuelles auf www.stawi.net

  • HEIN+KLEIN – Moments 16. Mai 2026
  • Schiller in Köln 14. Mai 2026
  • Riga zum 60. Geburtstag 24. April 2026
  • Der 60. Geburtstag ist geschafft 14. April 2026
  • Demnächst 60 Jahre und kein bisschen leise 1. April 2026

Einen Weblog von

© Copyright by Stawi´s daily oder so - 1994-2026 · www.stawi.de ·
IMPRESSUM | KONTAKT | DATENSCHUTZ | HINWEIS KOMMENTARE
Link to: Digital hingeschickt, Papier zurückbekommen Link to: Digital hingeschickt, Papier zurückbekommen Digital hingeschickt, Papier zurückbekommen Link to: Vom Zapfhahn zur Ladesäule Link to: Vom Zapfhahn zur Ladesäule Vom Zapfhahn zur Ladesäule
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Hi! Nur ein kurzer Check: Damit dieser Blog technisch sauber läuft und ich sehe, was euch interessiert, nutze ich ein paar Cookies. Alles okay für dich? Mehr Infos gibt's in der Datenschutzerklärung.

Einstellungen akzeptierenVerberge nur die BenachrichtigungEinstellungen

Cookie- und Datenschutzeinstellungen



Wie wir Cookies verwenden

Wir können Cookies anfordern, die auf Ihrem Gerät eingestellt werden. Wir verwenden Cookies, um uns mitzuteilen, wenn Sie unsere Websites besuchen, wie Sie mit uns interagieren, Ihre Nutzererfahrung verbessern und Ihre Beziehung zu unserer Website anpassen.

Klicken Sie auf die verschiedenen Kategorienüberschriften, um mehr zu erfahren. Sie können auch einige Ihrer Einstellungen ändern. Beachten Sie, dass das Blockieren einiger Arten von Cookies Auswirkungen auf Ihre Erfahrung auf unseren Websites und auf die Dienste haben kann, die wir anbieten können.

Notwendige Website Cookies

Diese Cookies sind unbedingt erforderlich, um Ihnen die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen zur Verfügung zu stellen.

Da diese Cookies für die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen unbedingt erforderlich sind, hat die Ablehnung Auswirkungen auf die Funktionsweise unserer Webseite. Sie können Cookies jederzeit blockieren oder löschen, indem Sie Ihre Browsereinstellungen ändern und das Blockieren aller Cookies auf dieser Webseite erzwingen. Sie werden jedoch immer aufgefordert, Cookies zu akzeptieren / abzulehnen, wenn Sie unsere Website erneut besuchen.

Wir respektieren es voll und ganz, wenn Sie Cookies ablehnen möchten. Um zu vermeiden, dass Sie immer wieder nach Cookies gefragt werden, erlauben Sie uns bitte, einen Cookie für Ihre Einstellungen zu speichern. Sie können sich jederzeit abmelden oder andere Cookies zulassen, um unsere Dienste vollumfänglich nutzen zu können. Wenn Sie Cookies ablehnen, werden alle gesetzten Cookies auf unserer Domain entfernt.

Wir stellen Ihnen eine Liste der von Ihrem Computer auf unserer Domain gespeicherten Cookies zur Verfügung. Aus Sicherheitsgründen können wie Ihnen keine Cookies anzeigen, die von anderen Domains gespeichert werden. Diese können Sie in den Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers einsehen.

Andere externe Dienste

Wir nutzen auch verschiedene externe Dienste wie Google Webfonts, Google Maps und externe Videoanbieter. Da diese Anbieter möglicherweise personenbezogene Daten von Ihnen speichern, können Sie diese hier deaktivieren. Bitte beachten Sie, dass eine Deaktivierung dieser Cookies die Funktionalität und das Aussehen unserer Webseite erheblich beeinträchtigen kann. Die Änderungen werden nach einem Neuladen der Seite wirksam.

Google Webfont Einstellungen:

Google Maps Einstellungen:

Google reCaptcha Einstellungen:

Vimeo und YouTube Einstellungen:

Datenschutzrichtlinie

Sie können unsere Cookies und Datenschutzeinstellungen im Detail in unseren Datenschutzrichtlinie nachlesen.

Datenschutzerklärung
Einstellungen akzeptierenVerberge nur die Benachrichtigung
Nachrichtenleiste öffnen Nachrichtenleiste öffnen Nachrichtenleiste öffnen