Stawi.de – Digitales Leben, KI & Tools
  • Startseite
  • Blog
  • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Hinweis Kommentare
    • Kontakt – das Passwort ist: Geheim
    • Verwendete Plugins
    • Newsletter
    • About / Über
    • Was so auf der Startseite stand
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü
Du bist hier: Startseite1 / Blog2 / Digitaler Alltag & Sicherheit3 / Dunkel vor der Reise

Wie eine marode Straßenlaterne meinen Urlaubsstart durcheinanderbrachte

Die Packliste war komplett abgehakt, der Enyaq geladen, für Portugal war eigentlich alles geregelt. Dann kam die Stadt Mönchengladbach und hat uns kurzerhand die Straßenbeleuchtung weggenommen. Kein Sturm, kein Kabelbrand – einfach ein paar Leute mit einem Kranwagen, die an einem ganz normalen Vormittag reihenweise die Laternenmasten aus dem Boden gezogen haben.

Als ich abends nach Hause kam, stand die Straße da wie nach einem Umzug: Löcher am Fahrbahnrand, keine einzige Laterne mehr, dafür ein paar ratlose Nachbarn auf der Straße. Auf meine Nachfrage bei der Stadt kam zuerst eine schöne Antwort: kein Geld mehr für die Beleuchtung. Klang plausibel genug, um es fast zu glauben. Der eigentliche Grund war dann aber ein anderer.

Das Wichtigste in Kürze

  • Kurz vor der Portugal-Reise hat die Stadt Mönchengladbach alle Straßenlaternen in unserer Straße abgebaut.
  • Grund war nicht Geldmangel, sondern Umsturzgefahr bei den Holzmasten der Beleuchtung.
  • Wir haben kurzfristig zusätzliche Außenbeleuchtung und mehrere Überwachungskameras installiert.
  • Ein einziges, kostenloses App-System für Kameras unterschiedlicher Hersteller gibt es praktisch nicht.
  • Die Hardware war in einer Stunde montiert, die Einrichtung der Apps hat deutlich länger gedauert.
  • Die Packliste ist abgearbeitet, jetzt geht es Richtung Süden.

Warum die Stadt einfach die Laternen abgebaut hat

Die tatsächliche Erklärung, nach zwei Telefonaten und einer Menge Warteschleife: Die Holzmasten unserer Straßenbeleuchtung gelten als nicht mehr standsicher genug. Regelmäßige Prüfungen sollen genau das verhindern – dass so ein Mast irgendwann bei Sturm einfach umkippt, im schlimmsten Fall auf ein Auto oder einen Menschen. Bei uns ist die Prüfung offenbar negativ ausgefallen, und zwar für die ganze Straße auf einmal.

Ganz neu ist das Thema nicht, auch wenn ich davon vorher nichts mitbekommen hatte. Kommunen prüfen ihre Holzmasten für Strom und Straßenbeleuchtung in festen Abständen auf Standsicherheit, mit ähnlichen Konsequenzen wie bei uns [1]. Bei uns heißt das jetzt: Die Leitungen müssen von Ober- auf Erdverkabelung umgebaut werden, danach kommen neue Masten. Wann genau, weiß aktuell niemand so richtig, und ich habe aufgehört, danach zu fragen.

Betroffen ist übrigens nicht nur unser Haus, sondern die komplette Straße auf beiden Seiten. Auf dem Weg zum Briefkasten habe ich mehr mit Nachbarn gesprochen als im ganzen Jahr davor, alle mit derselben Frage: Weißt du schon, wann die Straße wieder Licht bekommt? Die ehrliche Antwort lautet bislang: nein, aber die Stadt hat es sich zumindest notiert.

Mehr Licht auf die Schnelle selbst nachgerüstet

Bis dahin ist es bei uns auf der Straße spürbar dunkler geworden. Wer abends noch mit dem Hund unterwegs ist oder einfach nur zum Auto will, tastet sich inzwischen eher am Gefühl entlang als am Licht. Und dunkle Straßen ohne Beleuchtung sind nicht nur für Nachtspaziergänge unpraktisch, sondern für Einbrecher ziemlich einladend.

Also haben wir kurzerhand selbst nachgerüstet: ein paar zusätzliche, bewegungsgesteuerte Außenleuchten am Haus, damit unser Grundstück nicht komplett im Dunkeln liegt. Kein großes Projekt, eher eine Sofortmaßnahme, bevor wir für paar Tage nicht da sind. Die paar Meter Weg vom Auto zur Haustür sind jetzt wieder hell genug, um nicht über den eigenen Blumenkübel zu stolpern.

Kameras statt Kontrollgang durchs dunkle Haus

Parallel dazu haben wir noch schnell ein paar Überwachungskameras eingebaut, innen wie außen. Der Gedanke dahinter: Wenn wir schon nicht da sind, wollen wir wenigstens mitbekommen, wenn sich auf dem Grundstück oder im Haus etwas bewegt, statt aus dem Urlaub heraus nur zu hoffen, dass alles gut geht.

Am Ende hängt jetzt je eine Kamera an der Haustür, an der Garageneinfahrt und Richtung Garten – die drei Stellen, über die man bei uns überhaupt aufs Grundstück kommt. Die Montage ging überraschend flott, die Kameras waren in einer guten Stunde angeschraubt und mit dem WLAN verbunden. Wichtig dabei: Gefilmt werden darf ausschließlich das eigene Grundstück, nicht die Straße oder der Gehweg vor dem Nachbarhaus [2]. Auch beim Passwort und den Firmware-Updates der Kameras selbst lohnt sich ein Blick in die Empfehlungen vom BSI [3], bevor man die Geräte einfach laufen lässt und vergisst. Themen wie diese landen bei mir ohnehin meist in der Rubrik Digitaler Alltag & Sicherheit.

Der App-Wildwuchs ohne kostenloses Gesamtsystem

Die eigentliche Arbeit begann danach: bei der Einrichtung der Apps. Kaum ein Hersteller lässt sich mit einem anderen kombinieren, und ein kostenloses System, das alle Kameras unter einer Oberfläche zusammenfasst, findet man kaum [4]. Am Ende hatte ich mehrere Apps parallel offen, eine pro Kameramodell, jede mit eigenem Login, eigenen Benachrichtigungen und eigener Logik, wann ein Alarm überhaupt einen Alarm wert ist.

Der Matter-Standard soll genau dieses Problem irgendwann lösen und Geräte verschiedener Hersteller über eine gemeinsame App steuerbar machen [5]. In der Praxis, gerade bei kurzfristig gekauften Modellen, war davon bei uns noch nicht viel zu spüren. Wer bei mir schon mal über Passwort-Chaos mit 47 Accounts gelesen hat, kennt das Prinzip: noch ein Zugang, noch eine App, noch ein Passwort, das sich garantiert niemand merkt.

Die ersten Testnächte haben außerdem gezeigt, wie empfindlich die Bewegungserkennung eingestellt ist. Die Nachbarskatze hat in zwei Nächten mehr Alarme ausgelöst als jeder ernsthafte Vorfall, und auch der Paketbote wurde gefühlt von jeder einzelnen Kamera einzeln begrüßt. Nach etwas Nachjustieren der Empfindlichkeit ist die Zahl der Fehlalarme spürbar gesunken, ganz weg wird man sie aber nicht bekommen.

Am Ende habe ich mir für die Reise eine kleine Routine zurechtgelegt: einmal morgens und einmal abends kurz durch alle Apps klicken, statt bei jeder Bewegungsmeldung nervös aufs Handy zu schauen. Weniger elegant als eine einzige Übersicht, aber machbar für ein paar Tage.

Startklar: Packliste abgehakt, ab in den Süden

Jetzt ist alles gepackt, die Technik läuft, und die Packliste ist tatsächlich komplett abgearbeitet. Was auf ihr stand, haben wir diesmal digital abgehakt statt auf einem Zettel – von Ladekabeln über Golfausrüstung bis Sonnencreme, Kategorie für Kategorie durchgegangen.

Ob wir trotzdem etwas vergessen haben, wissen wir erst in Portugal. Falls ja, heißt es dann eben vor Ort noch mal shoppen gehen, was auf einer Reise immer auch irgendwie dazugehört. Jetzt kommen nur noch die letzten Kleinigkeiten in den Kofferraum, eine Nacht schlafen – und dann geht’s los.

Im Rückblick war die Woche vor der Abreise diesmal weniger entspannt als sonst – nicht wegen der Reise selbst, sondern wegen allem, was wir vorher noch improvisieren mussten. Aber genau solche Wochen sind es meistens, die einen daran erinnern, wie viel Technik inzwischen ganz nebenbei im Alltag hängt, bis irgendwo eine Laterne fehlt und man merkt, wie viel davon eigentlich vom Zufall abhängt.

Wie hältst du dein Zuhause im Blick, wenn du wegfährst?

Bei uns war es diesmal eine Mischung aus Zufall und Zeitdruck – kein großer Plan, eher eine Reaktion auf die dunkle Straße vor der Tür. Mich würde interessieren, ob du etwas Ähnliches schon erlebt hast oder ob dein Kamerasystem tatsächlich reibungslos läuft, ohne dass du fünf Apps gleichzeitig brauchst. Ich lese hier alles, auch wenn die Antwort erst nach dem Urlaub kommt.

  • ↑ Stadtwerke Pforzheim: Überprüfung der Holzmasten für Strom und Straßenbeleuchtung
  • ↑ Verbraucherzentrale: Mit Überwachungskameras nur das eigene Grundstück filmen
  • ↑ BSI: Smarte Überwachungskamera – so nutzt du die Schutzvorkehrungen sicher
  • ↑ Netzwelt: Überwachungskamera-Test 2026 – Modelle ohne Abo-Zwang
  • ↑ t3n: Matter – das bringt der neue Smarthome-Standard
  • Passwort-Chaos: 47 Accounts, 7 Passwörter
  • Digitaler Alltag & Sicherheit (Kategorie)

Linkprüfung: 10.09.2026

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Info: byStawi* 10. September 2026* inDigitaler Alltag & Sicherheit* SchlagworteDatenschutz, Matter-Standard, Mönchengladbach, Smart Home, Standsicherheit, Straßenbeleuchtung, Überwachungskamera* 0 Kommentare am Dunkel vor der ReiseWarum die Stadt unsere Straßenlaternen abgebaut hat und wir kurz vor der Portugal-Reise noch Kameras und Licht nachrüsten mussten.
Hinweis
Alert Alert

Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung bearbeitet.
Das Bild ist KI generiert.

×

Das könnte dich auch interessieren

Mein Fazit nach sieben Tagen Logicc

KI
Am letzten Tag meiner Logicc-Testphase meldet sich noch einmal Nils mit einer freundlichen, aber verkaufsorientierten Mail und einem Terminlink für ein Beratungsgespräch. Meine Antwort fällt ehrlich aus: Das Testvolumen war schon seit zwei Tagen aufgebraucht, Claude Cowork funktioniert über Logicc nicht, und eine native App fehlt weiterhin. Auf mein Feedback folgen zwei automatische Antworten, eine Standardbestätigung und eine ausführlichere Rückmeldung eines KI-Agenten, der immerhin ehrlich zugibt, zu Cowork keine gesicherten Informationen zu haben. Mein Fazit nach der Woche: gute Ansätze bei Modellbündelung und Datenschutz, aber der fehlende Cowork-Modus wiegt für mich als Claude-Nutzer schwerer als das Versprechen europäischer Datenverarbeitung.
30. Juli 2026
/
0 Kommentare
https://www.stawi.de/wp-content/uploads/2026/07/logicc-testende.jpg 720 1280 Stawi https://www.stawi.de/wp-content/uploads/2025/12/amarok-logo-sw-300x169.png Stawi2026-07-30 18:00:512026-07-30 18:26:23Mein Fazit nach sieben Tagen Logicc

Sieben Tage Logicc im Test

KI
Sieben Tage lang teste ich Logicc, eine Plattform, die mehrere KI-Modelle von OpenAI, Google, Anthropic und Mistral unter einer Oberfläche bündelt und die Modellauswahl per Smart Select AI automatisieren will. Statt eines weiteren Einzel-Abos verspricht Logicc zentrale Verwaltung von Chats, Dokumenten, Projekten und eigenen Assistenten, dazu europäisches Hosting und Zero-Data-Retention-Vereinbarungen mit den Modellanbietern. Die Tarife starten bei 29,90 Euro pro Nutzer und Monat und arbeiten mit einem monatlichen Nutzungsbudget statt unbegrenzter Nutzung. In diesem ersten Beitrag schaue ich mir an, was die Bündelung im Alltag bringt, wo Datenschutzversprechen Grenzen haben und für wen sich der Umstieg überhaupt lohnt, bevor ich in den kommenden Tagen konkrete Aufgaben damit ausprobiere.
27. Juli 2026
/
0 Kommentare
https://www.stawi.de/wp-content/uploads/2026/07/logicc2.jpg 731 1280 Stawi https://www.stawi.de/wp-content/uploads/2025/12/amarok-logo-sw-300x169.png Stawi2026-07-27 18:00:032026-07-26 20:26:52Sieben Tage Logicc im Test

Sieben Tage mit Logicc

KI
Heute startet meine siebentägige Testphase mit Logicc. Die Plattform bündelt mehrere KI-Modelle wie GPT, Claude, Gemini und Mistral, verspricht europäische Datenverarbeitung und bringt Dokumente, Projekte sowie eigene Assistenten zusammen. Ich schaue mir an, was davon im digitalen Alltag wirklich hilft, wo die Grenzen liegen und ob 29,90 Euro monatlich für den Business-Tarif nachvollziehbar sind. Entscheidend werden für mich nicht große Versprechen, sondern Bedienung, Ergebnisse, Datenschutz und das monatliche Nutzungsbudget sein.
25. Juli 2026
/
0 Kommentare
https://www.stawi.de/wp-content/uploads/2026/07/versuchemitlogicc.jpg 731 1280 Stawi https://www.stawi.de/wp-content/uploads/2025/12/amarok-logo-sw-300x169.png Stawi2026-07-25 18:00:172026-07-23 19:56:57Sieben Tage mit Logicc

Neuester Beitrag auf www.stawi.de

  • Zurück aufs Papier
  • Die Rückreise im E-Auto
  • Mit dem E-Auto an die Algarve
  • Gekündigt am ersten Arbeitstag
  • Dunkel vor der Reise
  • eBay ist kostenlos, aber nicht umsonst
  • Meine Wohngebäudeversicherung im Check
  • Von Mönchengladbach an die Algarve

Seiten

  • Blog
  • Home
  • Impressum
    • About / Über
    • Datenschutzerklärung
    • Hinweis Kommentare
    • Kontakt – das Passwort ist: Geheim
    • Newsletter
    • Verwendete Plugins
    • Was so auf der Startseite stand

Moin bei Stawi

Ich bin Matthias Stawinski. Seit den BTX-Zeiten fasziniert mich die digitale Welt – und seit mehr als 30 Jahren erlebe ich, wie Technik unseren Alltag verändert.

Auf stawi.de findest du persönliche Geschichten, Erfahrungen und Beobachtungen rund um KI, Digitalisierung, Behörden, Social Media und E-Mobilität. Ich schreibe nicht als Influencer oder Techniktester, sondern als jemand, der neue Entwicklungen kritisch begleitet und im Alltag ausprobiert.

Kurz gesagt: ehrliche Geschichten über die digitale Welt – ohne Hype und ohne digitales Lametta.

Stawi

Mehr über mich gibt es hier.

Stawi´s Daily

Der Newsletter ohne Spam, nur Updates zu neuen Artikeln.

Seiten

  • Home
  • Blog
  • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Hinweis Kommentare
    • Kontakt – das Passwort ist: Geheim
    • Verwendete Plugins
    • Newsletter
    • About / Über
    • Was so auf der Startseite stand

Stawi´s daily oder so

Digital seit BTX – ehrliche Geschichten über KI, Technik und den ganz normalen Wahnsinn der Digitalisierung.

Meist gesehene Beiträge

  • Mein Fazit nach sieben Tagen Logicc 30. Juli 2026
  • Sieben Tage Logicc im Test 27. Juli 2026
  • DSGVO-Ampel für KI-Tools – Wer ist wirklich compliant? 27. Februar 2026
  • Mit dem E-Auto an die Algarve 26. September 2026
  • Sieben Tage mit Logicc 25. Juli 2026
  • Deine Ausfüllhilfe für die Meta-Abhilfeklage 31. Januar 2026
  • Von Mönchengladbach an die Algarve 9. August 2026
  • Vom Abo-Frust zur App-Lösung: 5. April 2026

Archiv

  • Oktober 2026
  • September 2026
  • August 2026
  • Juli 2026
  • Juni 2026
  • Mai 2026
  • April 2026
  • März 2026
  • Februar 2026
  • Januar 2026

RSS-Feed: Aktuelles auf www.stawi.net Aktuelles auf www.stawi.net

  • Der 2. August 2. August 2026
  • 40 Jahre Berufserfahrung Infrastrukturelles FM 10. Juli 2026
  • HEIN+KLEIN – Moments 16. Mai 2026
  • Schiller in Köln 14. Mai 2026
  • Riga zum 60. Geburtstag 24. April 2026

Einen Weblog von

© Copyright by Stawi´s daily oder so - 1994-2026 · www.stawi.de ·
IMPRESSUM | KONTAKT | DATENSCHUTZ | HINWEIS KOMMENTARE
Link to: eBay ist kostenlos, aber nicht umsonst Link to: eBay ist kostenlos, aber nicht umsonst eBay ist kostenlos, aber nicht umsonst Link to: Gekündigt am ersten Arbeitstag Link to: Gekündigt am ersten Arbeitstag Gekündigt am ersten Arbeitstag
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Hi! Nur ein kurzer Check: Damit dieser Blog technisch sauber läuft und ich sehe, was euch interessiert, nutze ich ein paar Cookies. Alles okay für dich? Mehr Infos gibt's in der Datenschutzerklärung.

Einstellungen akzeptierenVerberge nur die BenachrichtigungEinstellungen

Cookie- und Datenschutzeinstellungen



Wie wir Cookies verwenden

Wir können Cookies anfordern, die auf Ihrem Gerät eingestellt werden. Wir verwenden Cookies, um uns mitzuteilen, wenn Sie unsere Websites besuchen, wie Sie mit uns interagieren, Ihre Nutzererfahrung verbessern und Ihre Beziehung zu unserer Website anpassen.

Klicken Sie auf die verschiedenen Kategorienüberschriften, um mehr zu erfahren. Sie können auch einige Ihrer Einstellungen ändern. Beachten Sie, dass das Blockieren einiger Arten von Cookies Auswirkungen auf Ihre Erfahrung auf unseren Websites und auf die Dienste haben kann, die wir anbieten können.

Notwendige Website Cookies

Diese Cookies sind unbedingt erforderlich, um Ihnen die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen zur Verfügung zu stellen.

Da diese Cookies für die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen unbedingt erforderlich sind, hat die Ablehnung Auswirkungen auf die Funktionsweise unserer Webseite. Sie können Cookies jederzeit blockieren oder löschen, indem Sie Ihre Browsereinstellungen ändern und das Blockieren aller Cookies auf dieser Webseite erzwingen. Sie werden jedoch immer aufgefordert, Cookies zu akzeptieren / abzulehnen, wenn Sie unsere Website erneut besuchen.

Wir respektieren es voll und ganz, wenn Sie Cookies ablehnen möchten. Um zu vermeiden, dass Sie immer wieder nach Cookies gefragt werden, erlauben Sie uns bitte, einen Cookie für Ihre Einstellungen zu speichern. Sie können sich jederzeit abmelden oder andere Cookies zulassen, um unsere Dienste vollumfänglich nutzen zu können. Wenn Sie Cookies ablehnen, werden alle gesetzten Cookies auf unserer Domain entfernt.

Wir stellen Ihnen eine Liste der von Ihrem Computer auf unserer Domain gespeicherten Cookies zur Verfügung. Aus Sicherheitsgründen können wie Ihnen keine Cookies anzeigen, die von anderen Domains gespeichert werden. Diese können Sie in den Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers einsehen.

Andere externe Dienste

Wir nutzen auch verschiedene externe Dienste wie Google Webfonts, Google Maps und externe Videoanbieter. Da diese Anbieter möglicherweise personenbezogene Daten von Ihnen speichern, können Sie diese hier deaktivieren. Bitte beachten Sie, dass eine Deaktivierung dieser Cookies die Funktionalität und das Aussehen unserer Webseite erheblich beeinträchtigen kann. Die Änderungen werden nach einem Neuladen der Seite wirksam.

Google Webfont Einstellungen:

Google Maps Einstellungen:

Google reCaptcha Einstellungen:

Vimeo und YouTube Einstellungen:

Datenschutzrichtlinie

Sie können unsere Cookies und Datenschutzeinstellungen im Detail in unseren Datenschutzrichtlinie nachlesen.

Datenschutzerklärung
Einstellungen akzeptierenVerberge nur die Benachrichtigung
Nachrichtenleiste öffnen Nachrichtenleiste öffnen Nachrichtenleiste öffnen