Stawi.de – Digitales Leben, KI & Tools
  • Startseite
  • Blog
  • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Hinweis Kommentare
    • Kontakt – das Passwort ist: Geheim
    • Verwendete Plugins
    • Newsletter
    • About / Über
    • Was so auf der Startseite stand
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü
Du bist hier: Startseite1 / Blog2 / Digitaler Alltag & Sicherheit3 / eBay ist kostenlos, aber nicht umsonst

Wie eine echte MoonSwatch als Fälschung galt und ein Chatbot dreimal das Gespräch beendete

Seit 1999 bin ich bei eBay angemeldet. Über 250 Artikel habe ich in der Zeit verkauft, mindestens genauso viele gekauft. In den letzten Jahren sind mir die Gebühren zu hoch und der Ärger mit einzelnen Käufern zu groß geworden, also habe ich meine Aktivität dort still und leise heruntergefahren. Jetzt liegen zwei Uhren bei mir rum, die weg sollen, und ich dachte mir: Schau doch mal, was eBay inzwischen an Gebühren nimmt.

Die Antwort: gar keine mehr, zumindest nicht für Privatverkäufer. Klingt erstmal gut. War es dann aber nicht.

Das Wichtigste in Kürze

  • Privatverkäufe sind auf eBay.de seit März 2023 komplett gebührenfrei – weder Angebots- noch Verkaufsgebühr [1]
  • Trotzdem wurde mein Angebot für eine ganz normale, unlimitierte MoonSwatch automatisch gesperrt – mit der Begründung, es handle sich um einen gefälschten Artikel
  • Mein Einspruch dagegen wurde automatisch abgelehnt, ohne dass jemand ihn sich offenbar angesehen hat
  • Automatisierte Moderation ist auf großen Marktplätzen inzwischen Alltag: Fünf der meistgenutzten Plattformen in Deutschland, eBay eingeschlossen, haben laut Verbraucherzentrale Bundesverband allein im November 2025 fast 70 Millionen Angebote automatisiert entfernt [2]
  • Der Kundenservice bestand für mich aus einem Text-Chat, der das Gespräch dreimal für beendet erklärte, und einem Callcenter, das mir nicht sagen konnte, wie lange die Prüfung dauert
  • Gleichzeitig baut eBay den KI-Einsatz beim Einstellen von Angeboten und beim Training mit Nutzerdaten aktiv aus [3] [4]

Kostenlos verkaufen, seit wann eigentlich?

Fangen wir positiv an. Seit dem 1. März 2023 verlangt eBay von privaten Verkäufern in Deutschland keine Angebotsgebühr und keine Verkaufsprovision mehr. Vorher waren das happige elf Prozent des Gesamtpreises plus bis zu 0,35 Euro fix pro Verkauf [1]. Aktuell kann man laut eBays eigener Gebührenseite bis zu 320 Angebote im Monat gebührenfrei einstellen, danach werden 50 Cent pro Angebot fällig [5].

Für gelegentliche Privatverkäufer wie mich ist das eine gute Nachricht, keine Frage. Ich habe mich also gefreut, meine zwei Uhren einzustellen. Bei der ersten, einer ganz normalen, unlimitierten MoonSwatch, Baujahr 2025, habe ich mich bei der Beschreibung an vergleichbaren Angeboten anderer Verkäufer orientiert und wollte den Verkauf starten.

Die Uhr, die angeblich eine Fälschung war

Es dauerte keine Stunde, bis mein Angebot gesperrt wurde. Begründung: Verdacht auf einen gefälschten Artikel. Bei einer MoonSwatch, einem Modell, das massenhaft und ganz offiziell verkauft wird. Ich habe Einspruch eingelegt. Die Antwort kam ebenso automatisch wie die Sperrung selbst: Einspruch abgelehnt, mit dem Hinweis, ich könne mich bei Unzufriedenheit an eBay wenden.

Wie genau, das war die eigentliche Herausforderung.

Dass automatisierte Systeme auf großen Marktplätzen inzwischen im großen Stil aussortieren, ist kein Einzelfall. Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat sich die Moderationsentscheidungen von fünf großen Plattformen in Deutschland, darunter eBay, genauer angeschaut: Allein im November 2025 wurden fast 70 Millionen Angebote entfernt, knapp 30 Millionen davon mit der Begründung, es handle sich um unsichere oder verbotene Produkte [2]. Der Verband kritisiert dabei vor allem, dass die Begründungen in der EU-Transparenzdatenbank oft dürftig ausfallen und sich kaum nachvollziehen lässt, wie die einzelne Entscheidung zustande kam [2]. Bei dieser Menge an automatisierten Entscheidungen überrascht es mich ehrlich gesagt nicht mehr, dass auch mal ein ganz normales Produkt im falschen Topf landet. Nur: Wenn man selbst der Fehlalarm ist, hilft einem die Statistik herzlich wenig.

Wenn der Chat das Gespräch einfach für beendet erklärt

Um überhaupt jemanden zu erreichen, landet man bei eBay zunächst in der Hilfe-Sektion, dort bei einem Text-Chatbot. Der hatte von meinem konkreten Fall keine Ahnung und hat das Gespräch gleich dreimal für beendet erklärt, bevor ich es geschafft habe, ihm klarzumachen, dass ich einen Rückruf möchte. Das hat dann endlich funktioniert.

Der Rückruf kam aus einem, dem Hintergrundgeräusch nach zu urteilen, ziemlich großen Callcenter, die Verbindung entsprechend schlecht zu verstehen. Der erste Mitarbeiter erklärte mir nach kurzem Hin und Her, dass er dafür nicht zuständig sei, und hat mich weiterverbunden. Der zweite Kollege war ähnlich schwer zu verstehen und hat mir dreimal denselben abgelesenen Text vorgetragen: Der Fall werde noch geprüft, das sei keine endgültige Entscheidung, ich solle mich gedulden. Auf meine Frage, wie lange das dauert, hatte er keine Antwort. Einen Termin gebe es nicht.

Menschen sollen hier offenbar die Probleme lösen, die eine KI verursacht hat. Nur sind diese Menschen erkennbar schlecht ausgestattet, um genau das zu tun.

eBay setzt zunehmend auf Künstliche Intelligenz

Diese Erfahrung passt ziemlich genau in einen größeren Trend. eBay baut den KI-Einsatz auf der Plattform seit einiger Zeit konsequent aus. Seit Anfang 2025 können Privatverkäufer beispielsweise ein Foto ihres Artikels hochladen, woraufhin eine KI automatisch eine Angebotsbeschreibung samt Kategorie erstellt [3]. Seit April 2025 nutzt eBay laut eigener Datenschutzerklärung außerdem personenbezogene Daten seiner Nutzer, um eigene KI-Modelle zu trainieren, sofern man dem nicht aktiv widerspricht [4].

Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass solche Systeme aus verknüpften Daten auch falsche Schlüsse ziehen und Nutzer zu Unrecht einschränken können [4]. Genau das ist mir mit der Fälschungssperre im Kleinen passiert.

Die Ironie dabei: Die gleiche Firma, die KI nutzt, um Verkäufern das Einstellen leichter zu machen, nutzt offenbar ganz ähnliche Systeme, um Angebote automatisch zu blockieren. Nur für den Fehler, den beide Systeme produzieren, ist am Ende wieder ein unterbesetztes Callcenter zuständig.

Warum ich nach 27 Jahren gehe

Ich werde mich von eBay verabschieden. Nicht aus Prinzip, sondern weil sich das Verhältnis von Aufwand und Ertrag für mich nicht mehr rechnet. Ein Unternehmen, das Ende der Neunziger groß geworden ist und jetzt krampfhaft modern wirken will, schafft es dabei ganz nebenbei, langjährige Kunden wie mich in die Wüste zu schicken. Meine beiden Uhren werde ich anderswo verkaufen. Über meinen konkreten Erfahrungsbericht mit digitalen Alternativen zu klassischen Plattformen schreibe ich vermutlich bald mehr, das würde thematisch gut zu meinem Beitrag über mein KI-Desaster mit Gemini passen – auch da hatte am Ende eine Maschine über etwas entschieden, das ein Mensch hätte besser einschätzen können.

Wie sind deine Erfahrungen?

Hast du auch schon erlebt, dass dich ein automatisiertes System zu Unrecht ausgebremst hat, und wie schwer war es, da wieder rauszukommen? Ich bin gespannt, ob das Einzelfälle sind oder ob wir hier gerade alle gemeinsam Beta-Tester für Kontrollsysteme sind, die noch lange nicht fertig sind. Mehr zu meinen Erfahrungen mit digitalen Diensten und ihren Tücken findest du auch in der Rubrik Meinung & Beobachtung.

Quellen

  • ↑ eBay Inc.: eBay.de macht das private Verkaufen kostenlos (Pressemitteilung, 2023)
  • ↑ Verbraucherzentrale Bundesverband: Gefährliche Produkte werden trotz EU-Warnung auf Online-Marktplätzen verkauft (2026)
  • ↑ eBay Verkäuferportal: Seller News – KI-gestützte Angebotserstellung (2025)
  • ↑ Verbraucherzentrale: Ebay – Persönliche Daten für KI-Training abschalten (2025)
  • ↑ eBay Hilfe: Gebühren für private Verkäufer (2026)

Linkprüfung: 27.08.2026

Nachtrag (31.08.2026)

eBay hat sich noch einmal mit derselben Botschaft gemeldet: Die Beschwerde wird abgelehnt, ich hätte gegen die Richtlinien verstoßen. Eine Begründung, wie man auf den Verdacht einer Fälschung kommt, bleibt weiterhin aus. Ich habe Belege für die Echtheit der Uhr, die interessieren dort aber offenbar niemanden.

Für mich heißt das: eBay hat sich als Plattform erst einmal erledigt, weder zum Kaufen noch zum Verkaufen. Meine Zeit investiere ich da nicht mehr.

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Info: byStawi* 27. August 2026* inDigitaler Alltag & Sicherheit* SchlagworteDeutschland, Digitalisierung, Erfahrung, KI* 0 Kommentare am eBay ist kostenlos, aber nicht umsonstNach 27 Jahren bei eBay: gebührenfrei verkaufen, automatisch gesperrt, Chatbot beendet Gespräch dreimal.
Hinweis
Alert Alert

Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung bearbeitet.
Das Bild ist KI generiert.

×

Das könnte dich auch interessieren

Fluch & Segen – Social Media

Meinung & Beobachtung
Du willst nur kurz etwas posten. Eine halbe Stunde später ärgerst du dich. Warum das kein Zufall ist – und was sich trotzdem verändert hat.
7. Juni 2026
/
2 Kommentare
https://www.stawi.de/wp-content/uploads/2026/06/instafrust.jpg 720 1280 Stawi https://www.stawi.de/wp-content/uploads/2025/12/amarok-logo-sw-300x169.png Stawi2026-06-07 18:00:512026-07-05 18:59:03Fluch & Segen – Social Media

Zahnextraktion im Alter: meine Reise zum Kieferchirurgen

Meinung & Beobachtung
Neun Monate Zahngeschichte, zwei gezogene Backenzähne – und was das über digitale Patientenkommunikation verrät. Ein persönlicher Erfahrungsbericht. Formulare ausgefüllt, Daten vorab gesendet, Röntgenbilder übermittelt – und trotzdem dreimal dieselbe Frage beantwortet. Was digitale Patientenkommunikation kann, und wo sie aufhört zu helfen.
4. Juni 2026
https://www.stawi.de/wp-content/uploads/2026/06/zahnarzt.jpg 720 1280 Stawi https://www.stawi.de/wp-content/uploads/2025/12/amarok-logo-sw-300x169.png Stawi2026-06-04 18:00:382026-07-05 18:59:40Zahnextraktion im Alter: meine Reise zum Kieferchirurgen

Rhein Riff: Urban Beachclub mit digitalem Thinking

Meinung & Beobachtung
Das Rhein Riff ist ein Digital-Age Event-Space: 9.000 qm, Online-Booking, Streaming-Musik, Social-Media-Kultur. Großartig. Bis die Musik kam. 90 Dezibel in einer geschlossenen Halle. Keine Escape. Akustisches Chaos. Das zeigt ein größeres Problem: Viele digitale Events fokussieren auf User Experience, Instagram-Momente und Social-Media-Potential. Aber sie vergessen die Basics – die akustische Qualität. Gutes Design ist unsichtbar. Schlechtes Design ist laut.
24. Mai 2026
https://www.stawi.de/wp-content/uploads/2026/05/rheinriff.jpeg 960 1280 Stawi https://www.stawi.de/wp-content/uploads/2025/12/amarok-logo-sw-300x169.png Stawi2026-05-24 18:00:452026-07-05 19:00:06Rhein Riff: Urban Beachclub mit digitalem Thinking

Neuester Beitrag auf www.stawi.de

  • Zurück aufs Papier
  • Die Rückreise im E-Auto
  • Mit dem E-Auto an die Algarve
  • Gekündigt am ersten Arbeitstag
  • Dunkel vor der Reise
  • eBay ist kostenlos, aber nicht umsonst
  • Meine Wohngebäudeversicherung im Check
  • Von Mönchengladbach an die Algarve

Seiten

  • Blog
  • Home
  • Impressum
    • About / Über
    • Datenschutzerklärung
    • Hinweis Kommentare
    • Kontakt – das Passwort ist: Geheim
    • Newsletter
    • Verwendete Plugins
    • Was so auf der Startseite stand

Moin bei Stawi

Ich bin Matthias Stawinski. Seit den BTX-Zeiten fasziniert mich die digitale Welt – und seit mehr als 30 Jahren erlebe ich, wie Technik unseren Alltag verändert.

Auf stawi.de findest du persönliche Geschichten, Erfahrungen und Beobachtungen rund um KI, Digitalisierung, Behörden, Social Media und E-Mobilität. Ich schreibe nicht als Influencer oder Techniktester, sondern als jemand, der neue Entwicklungen kritisch begleitet und im Alltag ausprobiert.

Kurz gesagt: ehrliche Geschichten über die digitale Welt – ohne Hype und ohne digitales Lametta.

Stawi

Mehr über mich gibt es hier.

Stawi´s Daily

Der Newsletter ohne Spam, nur Updates zu neuen Artikeln.

Seiten

  • Home
  • Blog
  • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Hinweis Kommentare
    • Kontakt – das Passwort ist: Geheim
    • Verwendete Plugins
    • Newsletter
    • About / Über
    • Was so auf der Startseite stand

Stawi´s daily oder so

Digital seit BTX – ehrliche Geschichten über KI, Technik und den ganz normalen Wahnsinn der Digitalisierung.

Meist gesehene Beiträge

  • Mein Fazit nach sieben Tagen Logicc 30. Juli 2026
  • Sieben Tage Logicc im Test 27. Juli 2026
  • DSGVO-Ampel für KI-Tools – Wer ist wirklich compliant? 27. Februar 2026
  • Mit dem E-Auto an die Algarve 26. September 2026
  • Sieben Tage mit Logicc 25. Juli 2026
  • Deine Ausfüllhilfe für die Meta-Abhilfeklage 31. Januar 2026
  • Von Mönchengladbach an die Algarve 9. August 2026
  • Vom Abo-Frust zur App-Lösung: 5. April 2026

Archiv

  • Oktober 2026
  • September 2026
  • August 2026
  • Juli 2026
  • Juni 2026
  • Mai 2026
  • April 2026
  • März 2026
  • Februar 2026
  • Januar 2026

RSS-Feed: Aktuelles auf www.stawi.net Aktuelles auf www.stawi.net

  • Der 2. August 2. August 2026
  • 40 Jahre Berufserfahrung Infrastrukturelles FM 10. Juli 2026
  • HEIN+KLEIN – Moments 16. Mai 2026
  • Schiller in Köln 14. Mai 2026
  • Riga zum 60. Geburtstag 24. April 2026

Einen Weblog von

© Copyright by Stawi´s daily oder so - 1994-2026 · www.stawi.de ·
IMPRESSUM | KONTAKT | DATENSCHUTZ | HINWEIS KOMMENTARE
Link to: Meine Wohngebäudeversicherung im Check Link to: Meine Wohngebäudeversicherung im Check Meine Wohngebäudeversicherung im Check Link to: Dunkel vor der Reise Link to: Dunkel vor der Reise Dunkel vor der Reise
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Hi! Nur ein kurzer Check: Damit dieser Blog technisch sauber läuft und ich sehe, was euch interessiert, nutze ich ein paar Cookies. Alles okay für dich? Mehr Infos gibt's in der Datenschutzerklärung.

Einstellungen akzeptierenVerberge nur die BenachrichtigungEinstellungen

Cookie- und Datenschutzeinstellungen



Wie wir Cookies verwenden

Wir können Cookies anfordern, die auf Ihrem Gerät eingestellt werden. Wir verwenden Cookies, um uns mitzuteilen, wenn Sie unsere Websites besuchen, wie Sie mit uns interagieren, Ihre Nutzererfahrung verbessern und Ihre Beziehung zu unserer Website anpassen.

Klicken Sie auf die verschiedenen Kategorienüberschriften, um mehr zu erfahren. Sie können auch einige Ihrer Einstellungen ändern. Beachten Sie, dass das Blockieren einiger Arten von Cookies Auswirkungen auf Ihre Erfahrung auf unseren Websites und auf die Dienste haben kann, die wir anbieten können.

Notwendige Website Cookies

Diese Cookies sind unbedingt erforderlich, um Ihnen die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen zur Verfügung zu stellen.

Da diese Cookies für die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen unbedingt erforderlich sind, hat die Ablehnung Auswirkungen auf die Funktionsweise unserer Webseite. Sie können Cookies jederzeit blockieren oder löschen, indem Sie Ihre Browsereinstellungen ändern und das Blockieren aller Cookies auf dieser Webseite erzwingen. Sie werden jedoch immer aufgefordert, Cookies zu akzeptieren / abzulehnen, wenn Sie unsere Website erneut besuchen.

Wir respektieren es voll und ganz, wenn Sie Cookies ablehnen möchten. Um zu vermeiden, dass Sie immer wieder nach Cookies gefragt werden, erlauben Sie uns bitte, einen Cookie für Ihre Einstellungen zu speichern. Sie können sich jederzeit abmelden oder andere Cookies zulassen, um unsere Dienste vollumfänglich nutzen zu können. Wenn Sie Cookies ablehnen, werden alle gesetzten Cookies auf unserer Domain entfernt.

Wir stellen Ihnen eine Liste der von Ihrem Computer auf unserer Domain gespeicherten Cookies zur Verfügung. Aus Sicherheitsgründen können wie Ihnen keine Cookies anzeigen, die von anderen Domains gespeichert werden. Diese können Sie in den Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers einsehen.

Andere externe Dienste

Wir nutzen auch verschiedene externe Dienste wie Google Webfonts, Google Maps und externe Videoanbieter. Da diese Anbieter möglicherweise personenbezogene Daten von Ihnen speichern, können Sie diese hier deaktivieren. Bitte beachten Sie, dass eine Deaktivierung dieser Cookies die Funktionalität und das Aussehen unserer Webseite erheblich beeinträchtigen kann. Die Änderungen werden nach einem Neuladen der Seite wirksam.

Google Webfont Einstellungen:

Google Maps Einstellungen:

Google reCaptcha Einstellungen:

Vimeo und YouTube Einstellungen:

Datenschutzrichtlinie

Sie können unsere Cookies und Datenschutzeinstellungen im Detail in unseren Datenschutzrichtlinie nachlesen.

Datenschutzerklärung
Einstellungen akzeptierenVerberge nur die Benachrichtigung
Nachrichtenleiste öffnen Nachrichtenleiste öffnen Nachrichtenleiste öffnen