Januar 2026
Neues Jahr – neue Ideen
Willkommen auf stawi.de. Das Jahr 2026 habe ich mit einer Reise zurück zu meinen digitalen Wurzeln begonnen. In den letzten Tagen habe ich hier meine Geschichte dokumentiert – von BTX und ersten Computern über meine ersten Schritte im Webdesign mit FrontPage bis hin zum Einzug des Internets in meine Hosentasche und meinen Anfängen bei Facebook.
Diese Rückschau auf meine Web-Historie ist für mich mehr als nur Nostalgie. Sie verdeutlicht, wie sehr sich unser Umgang mit dem Netz verändert hat. Heute, in einer Zeit der manipulativen Algorithmen und ‚digitalen Brandstifter‘, ziehe ich daraus die Konsequenzen: Ich nutze meine Erfahrung, um mich aus der Abhängigkeit der großen Plattformen zu lösen.
Begleite mich auf diesem Weg durch meine Weblogs und erfahre, warum ich heute so kritisch auf die moderne Social-Media-Maschinerie blicke.+
Februar 2026
Mein Fokus im Februar
Dry January? Check. AI February? Let’s go! Dieser Monat gehört der Künstlichen Intelligenz – ich habe einiges probiert, noch mehr gelesen und fasse mal alles mit null Marketing-Blabla zusammen.
ChatGPT vs. Claude vs. Gemini. DSGVO-Ampeln. Datenschutz-Desaster. Praktische Tools. Ehrliche Fehler. Ich nehme dich mit hinter die Kulissen der KI-Welt – ohne Hype, mit viel Realität. Egal, ob du KI liebst, hasst oder einfach verstehen willst – hier gibt’s die ungefilterte Version.
Bist du dabei?
März 2026
Frühlingszeit ist Durchlüftungszeit!
Diesen März schwingen wir nicht nur den Wischmopp, sondern machen auch digital klar Schiff. Von überquellenden Clouds bis zu E-Mail-Leichen: Wir misten aus, sichern das Wichtige und lassen den Rest einfach los.
Egal ob Zen-Meister oder Postfach-Ignorierer – ich nehme Dich mit hinter meine Kulissen. Keine Dogmen, kein Stress, einfach nur Platz zum Durchatmen und Staunen.
Und wir stellen uns die ganz essenzielle Frage: Was passiert eigentlich mit unseren Daten, wenn wir mal nicht mehr sind?
Bist Du dabei?
April 2026
Reisezeit ist Wahrheitsfindungs-Zeit.
Diesen April fliege ich nach Riga. Und während ich packe, stelle ich mir die gleichen Fragen, die du dir wahrscheinlich auch stellst: Was nehme ich wirklich mit? Was ist Ballast? Und vor allem: Wie halte ich meine Daten unterwegs sicher?
Aber es geht nicht nur um Koffer packen. Es geht um Reisen im digitalen Zeitalter. Um KI-Bots, die mir eine geschlossene Oper empfehlen. Um Scanner, die mein Leben vereinfachen. Um digitale Lösungen, die mir Zeit sparen – wie die richtige Koch-App, wenn ich im Wohnmobil in Neufundland stehe und kochen muss.
Corona hat mich gezwungen, was ich nie tun wollte: kochen. Und ja, Hello Fresh war ein Desaster – Qualität im Keller, Müll überall. Aber manchmal führt Zwang zu überraschenden Erkenntnissen. Digitale Lösungen, die wirklich funktionieren. Tools, die nicht nerven, sondern helfen.
Egal ob Minimalist oder Digital-Sammler – ich nehme dich mit hinter meine Kulissen. Wie ich reise. Wie ich meine Daten organisiere. Wie ich koche (ja, wirklich). Und ja, auch wie KI mich manchmal maßlos nervt.
Keine Dogmen, kein Stress, einfach nur ehrliche Gedanken. Und vielleicht auch ein paar Antworten.
Bist du dabei?
Mai 2026
Neuigkeiten im Mai – und warum April einfach ruhen durfte
Moin zusammen! April war zum Großteil Urlaub – und ja, das soll auch so sein. Nicht alles muss dokumentiert, nicht alles muss ausgesprochen werden. Manchmal ist einfach nur Leben wichtiger als Content.
Aber der Mai bringt einige echte Neuigkeiten mit sich – und die möchte ich mit dir teilen.
Zum einen: Dieser Blog hier – stawi.de – bekommt wieder regelmäßiger Updates. Nicht weil ich muss, sondern weil es sich wieder anfühlt wie echte Arbeit, über Dinge zu schreiben, die mir wirklich am Herzen liegen. Digital Life, Tools, AI, aber auch der ganz normale Wahnsinn dazwischen.
Zum anderen: Es gibt berufliche Bewegungen. Ohne zu viel verraten zu wollen – manche Türen schließen sich, andere öffnen sich. Das Leben als Objektleiter ändert sich und die Richtung justiert sich neu. Ich nehme dich mit hinter die Kulissen, wenn es an der Zeit ist.
Und dann: Die Reise nach Riga zum 60er ist jetzt Geschichte. Was bleibt, ist nicht nur ein paar neue Fotos, sondern auch neue Gedanken darüber, wie ich die nächsten Jahre leben will. Das 60er Jahr hat mir gezeigt – es ist nicht vorbei. Es beginnt gerade erst.
Diesen Mai schreibe ich also über das, was mich wirklich bewegt. Nicht alles ist optimiert, nicht alles hat ein Keyword, nicht alles ist „Content-Strategie“. Manchmal ist es nur ehrlich.
Egal ob du hier die Tools und Tipps verfolgst, oder ob dich einfach nur die Geschichte interessiert – ich nehme dich mit. Wie immer.
Bist du dabei?
Juni 2026: Bildschirm aus, Sonne an
Mai war gut. Ein bisschen ruhiger als gewohnt – und das war kein Versehen. Wenn die Sonne rauskommt und das Wetter mitmacht, gewinnt das Leben gegen die Timeline. Jedes Mal.
Im Juni wird das ähnlich. Ich schreibe, wenn mir etwas wirklich auf dem Herzen liegt. Aber ich werde nicht posten, nur weil der Redaktionsplan es sagt. stawi.de ist kein Magazin – und das soll so bleiben.
Was mich gerade mehr beschäftigt als jedes Tool und jeder Prompt: Bewegung, frische Luft und eine Runde Golf. Klingt simpel. Ist es auch. Aber manchmal ist das Simpelste das Richtige für Kopf und Körper – und ein ehrlicherer Beitrag zur eigenen Gesundheit als jede optimierte Morning Routine, die ich je getestet habe.
Also: Der Blog läuft weiter. Nur in eigenem Tempo. Wenn du hier bist, weißt du das zu schätzen – sonst wärst du nicht mehr dabei.
Juli 2026: Plan B – und die Bundesagentur für Arbeit
Manchmal kommt es anders. Das ist keine Weisheit, das ist einfach Leben – und im Juli trifft es mich selbst gerade ziemlich direkt.
Der geplante neue Job startet nicht. Was das bedeutet: Bewerbungen schreiben, Unterlagen zusammenstellen, Behördenkontakt. Und mittendrin die Frage, wie gut das eigentlich alles digital funktioniert – oder eben nicht. Wer schon mal mit der Bundesagentur für Arbeit kommuniziert hat, weiß, wovon ich rede.
Ich nehme das zum Anlass, genauer hinzuschauen: Wie digital ist die digitale Kommunikation mit Behörden wirklich? Wo hilft mir Technologie gerade konkret – beim Bewerbungsprozess, beim Organisieren, beim Durchblick behalten? Und wo stehe ich vor Portalen, die aussehen, als hätte das Design zuletzt 2009 jemanden interessiert?
Es wird also ein ehrlicher Monat. Nicht der geplante, aber vielleicht der interessantere. Und das passt zu stawi.de eigentlich ganz gut.
August 2026
Wenn die Gesetzgeber mitkommen
Plan B ist längst Plan C oder D. Im Juli dachte ich noch, ohne Job wenigstens endlich Zeit für stawi.de zu haben. Das stimmte – aber auf eine Art, die ich nicht geplant hatte.
Sieben Tage Logicc-Test, drei Behörden-Artikel, ein neuer KI-Kennzeichnungspflicht-Text, und mittendrin die Frage: Was ändert sich eigentlich, wenn der Gesetzgeber das aufgreift, was ich längst freiwillig mache? Am 2. August tritt Artikel 50 der EU-KI-Verordnung in Kraft. Mein Blog wird von da an nicht mehr bloß ein persönlicher Erfahrungsbericht sein, sondern auch ein live Testfall für neue Regeln, die ich schon seit dem ersten KI-Artikel befolge, ohne dass ein Gesetz mich dazu zwang.
Das ist das Interessante: Compliance, die kein Gesetz brauchte, wird plötzlich Standard. Und während ich das beobachte, verhandelt die Arbeitsagentur noch immer über meinen Fall, der Hochzeitstag steht vor der Tür, und die Frage nach dem nächsten Job wird immer konkreter. Nicht weniger chaotisch, aber authentischer als der ursprüngliche Plan.
Es wird wieder ein ehrlicher Monat – nur eben kein geplanter. Und ja, das passt zu stawi.de.
September 2026: Elektrisch nach Süden
August war intensiv. Jobsuche, Bewerbungen, Recherche mit KI-Unterstützung, Anrufe mit Recruiter, Gespräche mit der Arbeitsagentur – dazwischen die KI-Kennzeichnungspflicht, die Logicc-Serie, die Behörden-Artikel. Kein Urlaub, nur Alltag im Schnellmodus. Jetzt kommt das, das ich mir verdient habe: ein echter Roadtrip. Mit dem Škoda Enyaq, von Mönchengladbach an die Algarve, und das ohne Verbrennungsmotor.
Das ist nicht einfach eine Urlaubsfahrt. Es ist auch ein Test. Können knapp 2.500 Kilometer mit Strom wirklich funktionieren, oder bin ich naiv? Wie verlässlich ist die Ladeinfrastruktur auf dem Weg durch Frankreich und Spanien? Was bedeutet es, zu zweit mit einem E-Auto unterwegs zu sein, wenn es dunkel wird und der nächste Ladepunkt noch 80 Kilometer weg ist? Ich habe die Theorie geschrieben, diesen Monat erfahren wir die Praxis.
Oktober 2026: Die nächste Runde
Morgen fange ich an. Head of Infrastructural Facility Management — kein Job, den ich mir ausgesucht habe, weil ich ihn kannte, sondern weil er passt. Weil ich nach dreieinhalb Monaten wieder vorwärts gehen will. Weil es Zeit ist.
Die letzten Monate haben mir etwas gezeigt, das ich im Alltag leicht vergesse: Üben hilft. Im Golf bin ich von einem Handicap von 36,3 auf 33,0 gekommen, einfach weil ich mehr spielte. Jede Runde lehrt was anderes. Digitale Tools können den Schwung analysieren, die Statistiken zeigen — aber die Verbesserung kommt vom Spielen selbst. Vom Wiederholen. Vom Scheitern und wieder aufstehen.
Das wird auch im neuen Job so sein, nehme ich an. Ich kenne die Systeme nicht, die dort laufen. Ich weiß nicht, welche Herausforderungen mich digital erwarten, welche Prozesse veraltet sind, wo KI helfen könnte. Das ist eigentlich das Spannende: Nicht zu wissen, was man nicht weiß. Und dann zu lernen.
Oktober wird also kein Monat der Ruhe sein. Aber das braucht stawi.de auch nicht. Hier entsteht sowieso das, was mich interessiert — und ab jetzt eben auch, wie ein neuer Job digitale Wirklichkeit schafft und wo die Realität gegen die Tools ankämpft.
Es wird interessant. Auf gehts.

