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Früher: Reisemappe. Mit ausgedruckten Tickets, Versicherungsnummern, ADAC-Karte.

Heute: Smartphone.

Der Wendepunkt? Am Check-in Schalter. Ich blätter 5 Minuten nach meinem Ticket. Hinter mir wird’s eng. Ich schwitze. Und ich dachte: Das geht besser.

Jetzt speichere ich alles digital. Cloud-Backup. Offline-Handy. Datenstick bei langen Reisen.

Ja, doppelte Dateien sind manchmal nervig. Aber das Gefühl, unterwegs alles dabei zu haben und nichts suchen zu müssen? Das ist es absolut wert.

Erst wenn der Laptop stöhnt und der Mail-Posteingang überquillt, wache ich auf. Mein System: Laptop → Cloud → NAS mit Archiv. Gelöschte Daten bleiben 180 Tage, dann ist Schluss. Bei Fotos: Von „alles aufbewahren“ zu „nur die Guten“. Externe SSD, gespiegelte Backups, ohne Datenverlustangst.

Azure ist mächtig, aber weniger komfortabel in der Nutzung. Wer sensible Daten schützen will, muss Zeit investieren. Geht das nicht besser?