Meine Reise durch die digitale Welt – Folge 18

Die digitale Welt entwickelt sich rasant weiter – und mit ihr auch unser Umgang damit. Doch was bedeutet das konkret für mich? Während viele dem nächsten Trend hinterherjagen, habe ich mich für einen bewussteren Weg entschieden. Ich möchte nicht mehr nur passiver Konsument von Algorithmen sein, sondern aktiv entscheiden, wo meine Zeit fließt.

In diesem Beitrag erfährst du, warum ich meine Präsenz auf Plattformen wie Instagram und Facebook drastisch reduziere und weshalb mein Blog künftig mein einziges echtes digitales Zuhause bleibt. Es geht um Fokus, echte Beziehungen und den Schutz vor digitaler Überlastung.

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Mein Blog: Das kreative Zuhause ohne Algorithmus-Zwang

Egal wie viele Plattformen kommen und gehen: Ich werde weiterhin aktiv bloggen und meine eigenen Webseiten pflegen. Sie sind mein kreatives Zuhause im Netz – unabhängig von Trends oder technischen Veränderungen. Hier bestimme ich die Regeln, das Design und die Inhalte, ohne dass ein Algorithmus entscheidet, ob meine Texte überhaupt gesehen werden.

Dieses „Digital Gardening“, also das bewusste Pflegen eigener Plattformen, gewinnt 2026 wieder an Bedeutung. Die ständige Abhängigkeit von großen Konzernen führt oft zu einem schleichenden Kontrollverlust über die eigene digitale Identität.

Radikaler Schnitt: Threads ist bereits Geschichte
Ich habe in den letzten Wochen intensiv aussortiert. Neue Plattformen wie Threads habe ich bereits eliminiert. Oft merkt man erst nach dem Löschen, dass man diese zusätzliche Reizüberflutung eigentlich gar nicht braucht.

Auch bei Instagram ziehe ich die Bremse: Mein Zweitaccount steht aktuell auf Pause und wird in Kürze dauerhaft gelöscht. Es ist ein befreiendes Gefühl, digitalen Ballast abzuwerfen und die eigene Online-Präsenz wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Fokus auf echte Begegnungen – Offline statt Online

Am Ende des Tages zählt vor allem eines: die Qualität unserer Beziehungen. Ich möchte meinen Fokus künftig stärker auf echte Begegnungen legen. Das Internet ist ein Werkzeug zur Vernetzung, aber kein Ersatz für das echte Leben. Studien zeigen immer deutlicher, dass eine Reduktion der Bildschirmzeit die mentale Gesundheit massiv stärkt.

Zudem schützt ein bewussterer Umgang mit der digitalen Zeit vor dem Risiko, Opfer einer Straftat wie dem Identitätsdiebstahl zu werden. Wer weniger persönliche Daten wahllos im Netz verteilt, bietet Kriminellen weniger Angriffsfläche für Missbrauch.

Fazit: Bewusst investieren statt ziellos scrollen

Die digitale Welt wird sich weiter verändern – genauso wie unser Umgang damit. Für mich steht fest: Ich will bewusster entscheiden, wo und wie ich meine Zeit investiere. Weniger Rauschen, mehr Substanz.

Was denkst du?

Hast du auch schon radikal ausgemistet und Apps wie Threads oder andere gelöscht, oder fällt dir die Trennung schwer? Schreib es mir in die Kommentare – ich freue mich auf den Austausch!

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