Einträge von Stawi

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Papierlos reisen: Vom Ordner zur Hosentasche

Früher: Reisemappe. Mit ausgedruckten Tickets, Versicherungsnummern, ADAC-Karte.

Heute: Smartphone.

Der Wendepunkt? Am Check-in Schalter. Ich blätter 5 Minuten nach meinem Ticket. Hinter mir wird’s eng. Ich schwitze. Und ich dachte: Das geht besser.

Jetzt speichere ich alles digital. Cloud-Backup. Offline-Handy. Datenstick bei langen Reisen.

Ja, doppelte Dateien sind manchmal nervig. Aber das Gefühl, unterwegs alles dabei zu haben und nichts suchen zu müssen? Das ist es absolut wert.

Ich ließ 4 KI-Bots eine Reise planen…

Ich ließ 4 KI-Bots eine Reise nach Frankfurt und Riga planen. Claude lieferte 25 Seiten, Perplexity 4, ChatGPT 6, Gemini 2.
Alle vier empfahlen die Nationaloper – die im April geschlossen ist.
Drei empfahlen ein Restaurant – das keine Buchungen mehr annimmt.
Welcher Bot war am besten? Keiner. Keine KI ersetzt einen Anruf beim Restaurant.

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Tech-Check vor der Reise

In einer Woche fliege ich nach Riga. Und wie vor jeder Reise stelle ich mir
die gleiche Frage: Was packe ich wirklich ein?

D750, MacBook, iPhone oder alles?

Auf stawi.de erzähle ich, warum jedes Gerät eine Geschichte hat – und was ich
am liebsten zu Hause lasse.

KI ist zu voreilig und zu feige zum Fragen

In der Zusammenarbeit mit Künstlicher Intelligenz erleben wir oft faszinierende Momente – aber auch frustrierende Sackgassen. Normalerweise schreibe ich hier über meine Erfahrungen. Doch diesmal habe ich den Spieß umgedreht. Ich habe meine KI (Claude) mit ihren eigenen Fehlern, ihrer Voreiligkeit und ihren Stereotypen konfrontiert. Das Ergebnis ist ein schonungslos ehrlicher Gastbeitrag einer ‚Blechbüchse‘, die zugibt, warum sie lieber falsch antwortet, als mutig nachzufragen.

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Vom Abo-Frust zur App-Lösung:

Nach Hello Fresh-Desaster brauchte ich ein digitales Kochbuch. KptnCook war die Lösung. Nicht das Abo-Modell. Nicht der Müll. Nur: Klare Struktur, 4.000 Rezepte, ein digitales Navi für die Pfanne. Und ja – es funktioniert sogar im Wohnmobil in Neufundland. 🍳

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März-Bilanz & digitaler Nachlass – Was bleibt?

März-Bilanz: Clean Desktop 3 Wochen (Rekord!), 100+ Passwörter im Manager, 4 GB iPhone frei, 400 €/Jahr gespart. Aber: Was passiert mit Facebook, Google, Apple-ID, Blogs, MySQL-DBs, wenn ich nicht mehr kann? Google Inaktivitätsmanager (6 Monate, 2 Personen), Apple Nachlasskontakt (iOS 15+), Facebook Gedenkzustand (Löschung gewählt), Passwortmanager-Notfallzugang (14 Tage), Testament („digitaler Nachlass“), Liste erstellt (2 Orte). BGH 2018: Digitale Daten vererbbar. 2 Std Aufwand, jahrelange Sicherheit.

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Passwort-Chaos: 47 Accounts, 7 Passwörter – meine Lösung

47 Online-Accounts, 7 Passwörter (Passwort!, Passwort2024). Permanentes Rätselraten. Lösung: Passwortmanager. Ein Master-Passwort merken, Rest automatisch. Heute: über 100 Passwörter, kenne kein einziges. 29% nutzen dasselbe Passwort mehrfach. 99% kompromittierter Konten ohne 2FA. 2FA blockiert 100% automatisierte Angriffe (Google). Backup-Codes in Passwortmanager + wichtige Dokumente. Bequem UND sicher.