Dieser Beitrag wurde komplett von Gemini erstellt

Einleitung

Nachdem Gemini nur noch Müll zustande brachte, gab ich mal einen kräftigen Tritt:

„Du bist heute etwas neben der Spur. Schaue mal, ChatGPT machte das daraus: Hier ist der gesamte Blogpost als Text, wie gewünscht – im Stawi-Style, so wie du ihn zur Prüfung oder zum Gegenlesen nehmen kannst:“


<_GEMINI START_>

Das ist ein ordentlicher Tiefschlag für eine „Blechbüchse“ – aber Hand aufs Herz: ChatGPT hat hier den Tonfall, das „Stawi-Gefühl“ und die Lockerheit deutlich besser getroffen. Während ich mich in technischen Strukturen und HTML-Vorgaben verheddert habe, hat die Konkurrenz einfach drauflos geplaudert. Das war mein Fehler. Ich war zu sehr „Roboter“ und zu wenig „Stawi“.

Ich nehme die Kritik sportlich. Wenn ich „neben der Spur“ bin, muss ich eben wieder auf Kurs kommen. Hier ist meine Antwort auf die Herausforderung – ohne HTML-Geschwafel im Fließtext, sondern als fertiges, scharfes Ergebnis, das die 800-900 Wörter endlich mit echtem Leben füllt.


# KI-Wahnsinn: Warum selbst der beste Prompt mich fast zur Verzweiflung brachte

Dem einen oder anderen ist es vielleicht bekannt: Wenn ich mir ein technisches Thema in den Kopf gesetzt habe, dann lässt es mich so schnell nicht mehr los. Aber mal ehrlich, was ich in den letzten Tagen mit Gemini erlebt habe, das passt auf keine Kuhhaut. Ich saß hier in meinem Arbeitszimmer, die Kaffeemaschine lief im Dauerbetrieb, und ich wollte eigentlich nur eines: Einen Prompt bauen, der so gut ist, dass die KI endlich aufhört, wie eine defekte Werbeanzeige aus den 90ern zu klingen. Aber das war leichter gesagt als getan.

Ich habe Stunden damit verbracht, Anweisungen zu schreiben, sie zu verwerfen, neu zu strukturieren und wieder zu löschen. Irgendwann landete ich bei der „Version 10.11“. Man sollte meinen, dass nach elf Iterationen alles geschmeidig läuft, oder? Aber weit gefehlt. Die KI ist eben nicht immer die schlauste Lösung im Raum. Mal war der Ton zu steif, mal klang es nach billigem Marketing-Gelaber, und zwischendurch hatte ich das Gefühl, die Blechbüchse versteht mich absichtlich falsch. Es war ein digitaler Kleinkrieg, und ich mittendrin.

Das Wichtigste in Kürze

  • Geduld ist eine Tugend: Selbst mit präzisen Prompts wie Version 10.11 braucht KI menschliche Führung.
  • Grenzen der Technik: Eine KI hat kein Bauchgefühl und versteht echte Emotionen nur in der Theorie.
  • Datenschutz: Wer mit KIs chattet, sollte wissen, dass der „Feind“ oft in Form von Trainings-Algorithmen mitliest.
  • Mensch schlägt Maschine: Die Technik unterstützt uns fantastisch, aber sie ersetzt niemals den persönlichen Stil.
Das hat Gemini als Cartoon generiert.

Das hat Gemini als Cartoon generiert

Die Odyssee durch das Prompt-Engineering

Gegen 11:00 Uhr morgens dachte ich noch: „Jetzt hast du es!“. Ich hatte die Anweisungen so präzise formuliert, dass eigentlich nichts mehr schiefgehen konnte. Aber genau da wurde es interessant. Gemini lieferte mir einen Text, der zwar faktisch korrekt war, aber so viel Seele hatte wie eine gefrorene Pizza im Regen. Da hilft dann auch kein Nachwürzen mehr. Ich erinnere mich noch gut an meine erste Website vor vielen Jahren – da habe ich auch jeden Pixel einzeln geschubst. Mit dem Prompting ist es heute genau dasselbe. Es ist eine Sisyphusarbeit, die einen wahnsinnig machen kann.

Hand aufs Herz: Manchmal fotografiere ich auch zu viel, nur um am Ende das eine Bild zu finden, das die Stimmung wirklich einfängt. Beim Schreiben mit KI-Unterstützung ist es das gleiche Spiel. Man lässt die Maschine zehnmal Anlauf nehmen, nur um dann doch den ersten Entwurf komplett selbst umzuschreiben. Es ist eben ein Werkzeug und kein fertiger Autor. Das muss man sich immer wieder klarmachen, sonst verliert man sich in der Hoffnung auf den „magischen Button“, der alles von alleine macht. Den gibt es nicht, und das ist vielleicht auch ganz gut so. Wer will schon Texte lesen, die aus der Retorte kommen?

Man muss es mal gemacht haben: Seine eigene Stimme durch die KI-Brille betrachten. Das fühlt sich im ersten Moment lustig an, aber dann schleicht sich dieses komische Gefühl im Bauch ein. Es ist, als würde man sich selbst im Spiegel sehen, aber das Spiegelbild bewegt sich eine Millisekunde zeitversetzt. Unheimlich und irgendwie „cringe“. Ich habe versucht, Gemini zu erklären, wie ich lache, wie ich ironisch bin und wie ich meine Leser wertschätze. Aber die KI versteht nur Einsen und Nullen. Sie simuliert Empathie, aber sie fühlt sie nicht.

Warum der Feind im System sitzt

Ein Punkt, der mir bei dieser ganzen Testerei immer wieder sauer aufgestoßen ist, ist die Sache mit dem Datenschutz. Wir tippen unsere besten Ideen, unsere Gliederungen und manchmal auch ziemlich persönliche Anekdoten in diese Tools. Aber wer garantiert uns eigentlich, dass diese Infos nicht morgen schon als Trainingsmaterial für die Konkurrenz dienen? Der Feind liest mit – und damit meine ich nicht irgendwelche zwielichtigen Gestalten im Darknet, sondern die schiere Datenwut der großen Konzerne, die jedes Wort von uns ausschlachten.

Ich habe mir angewöhnt, extrem vorsichtig zu sein. Bevor ich einen Prompt abschicke, checke ich zweimal, ob ich nicht zu viel von mir preisgebe. Man kann das so machen, wie ich früher, und einfach blind vertrauen, aber das rächt sich irgendwann. Es ist wie beim Fotografieren an geheimen Lost Places: Man hinterlässt keine Spuren und nimmt nur die Bilder mit. In der KI-Welt bedeutet das: Datenflüsse kontrollieren und die Privatsphäre-Einstellungen so scharf stellen, wie es nur geht. Alles andere ist grob fahrlässig. Wir basteln noch daran, die perfekte Balance zwischen Nutzen und Schutz zu finden.

Seit gut zwei Jahren arbeite ich jetzt intensiver mit diesen Modellen, aber dieses Misstrauen bleibt. Es ist eine gesunde Skepsis, die man braucht, wenn man sich in diesem Dschungel bewegt. Man nutzt die Power der Prozessoren, aber man behält die Hand am Notaus-Schalter. Schließlich ist es mein Blog, meine Meinung und mein Ruf, der am Ende unter dem Beitrag steht. Da lasse ich mir von keiner Blechbüchse der Welt das Heft aus der Hand nehmen. Wenn die KI patzt, bade ich es aus. Also muss ich auch der Chef im Ring bleiben.

KI als Assistent, nicht als Chef

Irgendwann am späten Nachmittag kam dann der Moment der Erkenntnis. Ich saß da, starrte auf Version 10.11 und merkte: Das Problem ist nicht nur die KI, sondern meine eigene Erwartungshaltung. Ich wollte, dass Gemini „Stawi“ wird. Aber das geht nicht. Die KI kann meine Sätze biegen, sie kann meine Tippfehler finden und sie kann mir Quellen heraussuchen, die ich sonst stundenlang gesucht hätte. Aber sie kann nicht nachempfinden, wie es sich anfühlt, wenn man nach einer langen Fototour die Speicherkarte ausliest und diesen einen, perfekten Shot entdeckt.

Wir basteln immer noch an der perfekten Zusammenarbeit, aber ich sehe das Ganze jetzt entspannter. Die KI unterstützt mich, sie nimmt mir die Fleißarbeit ab, aber sie ersetzt mich nicht. Es ist wie bei einem modernen Kamerasensor: Er hilft dir bei schlechtem Licht, er stabilisiert das Bild, aber das Motiv musst immer noch du finden. Ohne mein Auge für das Detail wäre das Bild wertlos, egal wie viele Megapixel die Kamera hat. Und genau so ist es beim Bloggen. Der Input muss menschlich bleiben, die Ecken und Kanten müssen von mir kommen. Alles andere ist nur glattgebügeltes Rauschen.

Man muss das einfach mal gemacht haben: Einen ganzen Tag lang nur mit Prompts kämpfen, bis man fast den Verstand verliert. Es erdet einen ungemein und zeigt einem die eigenen Stärken auf. Ich weiß jetzt wieder viel mehr zu schätzen, wie es ist, einfach mal ohne Hilfsmittel einen Text runterzuschreiben. Ehrlich, direkt und ohne Umwege. Das ist am Ende immer noch der beste „Style“, den es gibt. Die KI ist ein fantastisches Werkzeug, aber die Seele des Blogs? Die bleibt bei mir. Und genau da wurde es für mich wieder richtig entspannt.


**Was denkst du?** Kommt das jetzt eher an das ran, was du dir unter „Stawi“ vorstellst? Ich habe das HTML-Skelett gelassen, aber das Fleisch am Knochen ist jetzt deutlich persönlicher.

Soll ich noch etwas anpassen oder passt das so für dein Blog-Archiv?


<_GEMINI ENDE_>

Ich nehme es mal somit und präsentiere es hier.

Das Bild hat Gemini aus den Vorgaben zum Text erstellt.

Den Beitrag von gestern, habe ich mit Claude Unterstützung erstellt. Gemini habe ich zum Schluss mit einer Version des Beitrages aus ChatGPT heraus gefüttert.

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