Um was es geht
In der letzten Folge haben wir die Gefahren analysiert. Jetzt zeige ich dir, wie du mit wenigen Schritten für Ordnung und Sicherheit auf deiner Seite sorgst. Hier sind meine Tipps für ein entspanntes Bloggen.
Hinweis: Die folgenden Tipps habe ich nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt. Bitte beachte jedoch, dass dieser Beitrag meine persönlichen Erfahrungen widerspiegelt und keine Rechtsberatung darstellt. Bei Bedarf solltest du dich unbedingt von einem Rechtsanwalt beraten lassen.
Direkt zu den Tipps:
- 1. Impressumspflicht einfach gelöst
- 2. DSGVO und Cookies richtig angewendet
- 3. Datenschutzvereinbarung für den Weblog
- 4. Bildquellen nutzen und benennen
- 5. Datensparsamkeit: Google Site Kit & Co.
1. Impressumspflicht einfach gelöst
Ein rechtssicheres Impressum muss kein Hexenwerk sein. Nutze bewährte Generatoren, um sicherzustellen, dass alle Pflichtangaben enthalten sind. Wichtig: Denke an die aktuelle Umstellung auf das Digitale-Dienste-Gesetz (DDG). Tausche veraltete Hinweise auf das TMG einfach gegen die neue Bezeichnung aus, um Formfehler zu vermeiden.
Tipp: Hilfreich ist hierzu https://impressum-generator.de/
2. DSGVO und Cookies richtig angewendet
Transparenz ist der beste Schutz. Nutze ein klares Cookie-Consent-Tool, das den Nutzern eine echte Wahl lässt, bevor Skripte geladen werden. Da ich meine Seiten auf System-Fonts umgestellt habe, entfällt bereits ein großer Teil der kritischen externen Verbindungen zu Google-Servern. Das macht die Anwendung der DSGVO deutlich einfacher.
3. Datenschutzvereinbarung für den Weblog
Deine Datenschutzerklärung muss genau das widerspiegeln, was auf deiner Seite technisch passiert. Wenn du Analysetools oder Kommentarfunktionen nutzt, müssen diese dort benannt sein. Halte dieses Dokument aktuell – es ist die Visitenkarte deiner digitalen Integrität.
Tipp: Hilfreich ist hierzu: https://www.wbs.legal/
4. Bildquellen nutzen und benennen
Gehe beim Urheberrecht keine Kompromisse ein. Jedes Bild braucht eine klare Quelle. Mein Tipp: Benenne den Urheber direkt unter dem Bild oder im Impressum in einer separaten Bildnachweis-Liste. Auch bei „kostenlosen“ Bildern ist die korrekte Nennung nach den Lizenzbedingungen oft Pflicht, um Abmahnungen zu entgehen.
5. Datensparsamkeit: Google Site Kit & Co.
Komfort hat oft einen Preis beim Datenschutz. Das Plugin Google Site Kit ist zwar praktisch, um Statistiken direkt in WordPress zu sehen, sorgt aber für zahlreiche automatische Verbindungen zu Google-Servern. Wer es konsequent angehen will, löscht solche Plugins und prüft seine Daten direkt in der Search Console. Je weniger Plugins Daten im Hintergrund nach außen funken, desto geringer ist das Risiko für DSGVO-Lücken.
Tipp: Offene Karten bei den verwendeten Plugins https://www.stawi.de/impressum/verwendete-plugins/
Deine Meinung ist gefragt!
Hast du dein Impressum schon auf das neue DDG geprüft oder nutzt du noch Plugins wie Google Site Kit? Schreib es mir in die Kommentare – ich freue mich auf einen ehrlichen Austausch mit dir auf Augenhöhe!







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